Diverses: … und eine anderer

Die Münchnerin Patricia London Ante Paris hat die Aktion „ich ist eine anderer“ gestartet und mit vier Fotografien dokumentiert. Sie stellt sie in den Kontext der Frage „Was ist Kunstarbeit in Corona?“ Nach ihrer Einschätzung bietet die Arbeit diverse Interpretationsmöglichkeiten und greift auf Inspirationsquellen aus den Werken von Rimbaud, Levinas und Debord zurück. Zur Dokumentation:
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Die Gamesbranche und Chancen für Organizing

Computer- und Videospiele sind beliebt und haben ein meist positives Image: hip, unterhaltend, allerdings mit Suchtfaktor. Die Beschäftigten in der Games und Tech Branche, die diese Spiele herstellen, beklagen dagegen seit vielen Jahren schlechte Arbeitsbedingungen und ungleiche Bezahlung, fehlende Rechte sowie mangelnde soziale Standards am Arbeitsplatz. Zusammenschluss und Gewerkschaften? Bislang meist Fehlanzeige. Nun kamen wichtige Impulse dazu aus Berlin.
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Ehrenamtlich gewuppt: Lesen fürs Klima

Mit der Klimabuchmesse wollen die Organisationen mehr Klimabewusstsein schaffen – beim Lesepublikum, aber auch innerhalb der Buch- und Medienbranche. Nach einem ersten digitalen Aufschlag zur abgesagten Leipziger Buchmesse 2021 fand die Klimabuchmesse nun vom 13. bis 15. Juni 2022 erstmals in Präsenz statt. „Wir wollen einen Raum für Geschichten geben, die Wege aus der Klimakrise hinaus aufzeigen“, sagt Messe-Kuratorin Gisela Wehrl. Neben Sachbüchern standen Belletristik, Kinder- und Jugendliteratur auf dem Programm.
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Berlin: Musizieren für den Frieden geht weiter

Das musikalische Engagement gegen den Krieg in der Ukraine geht weiter: Nachdem sich am 25. Februar, einen Tag nach dem russischen Angriff, etwa 3500 Menschen – Musiker*innen und Sänger*innen, aber auch zahlreiche Sympathisanten – zu einem gemeinsamen abendlichen „Musizieren für den Frieden“ vor dem Brandenburger Tor versammelt hatten, folgte am 15. März eine weitere Mitsinge-Aktion auf dem Berliner Gendarmenmarkt. Sänger*innen machten die Stufen des Konzerthauses zu ihrer Bühne für eine Solidaritätsaktion mit dem ukrainischen Volk.
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„Time“ – ein Licht für alle Kulturschaffenden

Der Musiker Robert Carl Blank setzt sich mit der Corona-Situation auseinander und kommt für sich und andere Kreative zu dem Fazit: "Das Umlernen braucht viel Zeit, und auch das Erlernen eines Selbstvertrauens, diese neue und ungewohnte Situation in den Griff zu kriegen. Kurzum, es findet eine Umwälzung vieler interner Prozesse bei uns Künstlern statt. Hierfür brauchen wir einen echten Neuanfang und große Unterstützung. Sein Song "Time" greift diese Idee auf.
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