Termine

Online-Lesung des VS Hamburg, Thema: Gestern und Morgen

Der Landesverband Hamburg des Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) in ver.di veranstaltet seit dem 23. Februar 2021 eine digitale Lesereihe mit zwölf Terminen auf der Streaming-Plattform Twitch. Schriftsteller*innen, Übersetzer*innen literarischer Texte und Selfpublisher*innen mit Wohnsitz in Hamburg können sich auch selbst um eine Teilnahme an den Lesungen bewerben (s. Ausschreibungen).      

Online-Lesung des VS Hamburg, Thema: Dystopie versus Utopie

Der Landesverband Hamburg des Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) in ver.di veranstaltet seit dem 23. Februar 2021 eine digitale Lesereihe mit zwölf Terminen auf der Streaming-Plattform Twitch. Schriftsteller*innen, Übersetzer*innen literarischer Texte und Selfpublisher*innen mit Wohnsitz in Hamburg können sich auch selbst um eine Teilnahme an den Lesungen bewerben (s. Ausschreibungen).

Online-Lesung des VS Hamburg, Thema: Menschen und Masken

Der Landesverband Hamburg des Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) in ver.di veranstaltet seit dem 23. Februar 2021 eine digitale Lesereihe mit zwölf Terminen auf der Streaming-Plattform Twitch. Schriftsteller*innen, Übersetzer*innen literarischer Texte und Selfpublisher*innen mit Wohnsitz in Hamburg können sich auch selbst um eine Teilnahme an den Lesungen bewerben (s. Ausschreibungen).

Online-Lesung des VS Hamburg, Thema: Haiku oder Langgedicht

Der Landesverband Hamburg des Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) in ver.di veranstaltet seit dem 23. Februar 2021 eine digitale Lesereihe mit zwölf Terminen auf der Streaming-Plattform Twitch. Schriftsteller*innen, Übersetzer*innen literarischer Texte und Selfpublisher*innen mit Wohnsitz in Hamburg können sich auch selbst um eine Teilnahme an den Lesungen bewerben (s. Ausschreibungen).

Online-Lesung des VS Hamburg, Thema: Heimat versus Fremde

Der Landesverband Hamburg des Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) in ver.di veranstaltet seit dem 23. Februar 2021 eine digitale Lesereihe mit zwölf Terminen auf der Streaming-Plattform Twitch. Schriftsteller*innen, Übersetzer*innen literarischer Texte und Selfpublisher*innen mit Wohnsitz in Hamburg können sich auch selbst um eine Teilnahme an den Lesungen bewerben (s. Ausschreibungen).
Ausschreibungen

Ausschreibung Teilnahme an Lesereihe des VS Hamburg, Thema: Gestern und Morgen

Der Landesverband Hamburg des Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) in ver.di veranstaltet seit dem 23. Februar 2021 eine digitale Lesereihe mit zwölf Terminen auf der Streaming-Plattform Twitch. Um die Teilnahme können sich Schriftsteller*innen, Übersetzer*innen von literarischen Texten sowie Selfpublisher*innen bewerben, soweit sie ihren ersten Wohnsitz in Hamburg oder dem Einzugsbereich des HVV haben. Finanziert wird die Hamburger VS-Onlesung mit Hilfe von Neustart Literatur des Deutschen Literaturfonds e.V. Die Lesungen sollen von jeweils zwei Hamburger Autor*innen und einem Moderator bestritten werden. Vorgesehen sind jeweils viermal 10 bis 15 Minuten Lesung mit anschließender Diskussion. Die Lesungen werden vergütet, um Schriftsteller*innen den Einkommensausfall zu kompensieren.  Für die Lesungen können sich sowohl Schriftsteller*innen, Übersetzer*innen literarischer Texte und Selfpublisher*innen bewerben. Eine Verbandsmitgliedschaft im VS ist keine Voraussetzung. Bei der Auswahl der Lesenden wird auf Diversität von Urheberinnen und Urhebern, Werken und Genres geachtet. Willkommen sind auch Textgattungen wie Lyrik oder Drama. Das Erscheinungsdatum der vorgeschlagenen Texte darf nicht vor dem 1. Januar 2019 liegen.  
Kontakt

Bewerbungskriterien und -bedingungen: http://www.vshamburg.de/2021/02/16/vs-hamburg-liest-online-die-bedingungen

Bewerbungen ausschließlich per E-Mail an: lesung@vshamburg.de.

Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreis 2021 – Sachbuch

Der Freundeskreis zur Förderung literarischer und wissenschaftlicher Übersetzungen e.V. schreibt erneut den Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreis aus, diesmal für die herausragende Übersetzung eines wissenschaftlichen oder populärwissenschaftlichen Sachbuchs (ausgenommen Kinder- und Jugendsachbuch) ins Deutsche. Berücksichtigt werden Übersetzungen, die nach dem 1. Januar 2018 in einem deutschsprachigen Verlag erschienen und lieferbar sind. Eigenbewerbungen von Übersetzer*innen sind erwünscht; ebenso sind deutschsprachige Verlage eingeladen, preiswürdige Übersetzungen einzureichen. Der Preis wird seit 1979 alle zwei Jahre für Werke wechselnder literarischer Gattungen ausgeschrieben, zuletzt 2019 für die Übersetzung eines Kinderbuchs, davor für Übersetzungen aus den Genres Reise- oder Naturbeschreibung, Comic, Lyrik, Phantastischer Roman u.a. Finanziert wird der mit 12.000 Euro dotierte Preis vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Die Preisverleihung findet im Spätsommer 2021 in der Wieland-Stadt Biberach statt und wird von der Christoph-Martin-Wieland-Stiftung organisiert.

Ausschreibung Teilnahme an Lesereihe des VS Hamburg, Thema: Dystopie versus Utopie

Der Landesverband Hamburg des Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) in ver.di veranstaltet seit dem 23. Februar 2021 eine digitale Lesereihe mit zwölf Terminen auf der Streaming-Plattform Twitch. Um die Teilnahme können sich Schriftsteller*innen, Übersetzer*innen von literarischen Texten sowie Selfpublisher*innen bewerben, soweit sie ihren ersten Wohnsitz in Hamburg oder dem Einzugsbereich des HVV haben. Finanziert wird die Hamburger VS-Onlesung mit Hilfe von Neustart Literatur des Deutschen Literaturfonds e.V. Die Lesungen sollen von jeweils zwei Hamburger Autor*innen und einem Moderator bestritten werden. Vorgesehen sind jeweils viermal 10 bis 15 Minuten Lesung mit anschließender Diskussion. Die Lesungen werden vergütet, um Schriftsteller*innen den Einkommensausfall zu kompensieren.  Für die Lesungen können sich sowohl Schriftsteller*innen, Übersetzer*innen literarischer Texte und Selfpublisher*innen bewerben. Eine Verbandsmitgliedschaft im VS ist keine Voraussetzung. Bei der Auswahl der Lesenden wird auf Diversität von Urheberinnen und Urhebern, Werken und Genres geachtet. Willkommen sind auch Textgattungen wie Lyrik oder Drama. Das Erscheinungsdatum der vorgeschlagenen Texte darf nicht vor dem 1. Januar 2019 liegen.    
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Bewerbungskriterien und -bedingungen: http://www.vshamburg.de/2021/02/16/vs-hamburg-liest-online-die-bedingungen

Bewerbungen ausschließlich per E-Mail an: lesung@vshamburg.de.

Brandenburgischer Literaturpreis „Auf der Suche“

Das Literatur-Kollegium Brandenburg e.V. schreibt den Brandenburgischen Literaturpreis 2021 zum Thema "Auf der Suche" aus. Bedingungen: Prosatext, max. 10.000 Zeichen incl. Leerzeichen, Teilnehmen können Autorinnen und Autoren aus Brandenburg und solche, die einen starken (begründeten) Bezug zu Brandenburg haben, und die zur Preisverleihung in Potsdam erscheinen. Jede/r darf nur einen Text einreichen. Die Texte müssen als Anhang einer E-Mail an literaturpreis@literaturkollegium.de eingesandt werden, mit einem Kennwort in der Betreffzeile. Der Anhang darf nur ein Kennwort im Text, aber keinen Hinweis auf die AutorInnen enthalten und muss im Word-Format (*.doc, *.docx, *.rtf) oder PDF-Format erfolgen. 1. Preis: 500 € 2. Preis: 100 € 3. Preis: 50 € Die sechs bestplatzierten Texte werden in der nächsten Ausgabe der "Schriftzüge" veröffentlicht. Einsendeschluss: 21. März Literatur-Kollegium Brandenburg e.V. http://www.literaturkollegium.de/
Informationen und Anmeldung

https://www.literaturkollegium.de/literaturpreis/

 

Ausschreibung Teilnahme an Lesereihe des VS Hamburg, Thema: Menschen und Masken

Der Landesverband Hamburg des Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) in ver.di veranstaltet seit dem 23. Februar 2021 eine digitale Lesereihe mit zwölf Terminen auf der Streaming-Plattform Twitch. Um die Teilnahme können sich Schriftsteller*innen, Übersetzer*innen von literarischen Texten sowie Selfpublisher*innen bewerben, soweit sie ihren ersten Wohnsitz in Hamburg oder dem Einzugsbereich des HVV haben. Finanziert wird die Hamburger VS-Onlesung mit Hilfe von Neustart Literatur des Deutschen Literaturfonds e.V. Die Lesungen sollen von jeweils zwei Hamburger Autor*innen und einem Moderator bestritten werden. Vorgesehen sind jeweils viermal 10 bis 15 Minuten Lesung mit anschließender Diskussion. Die Lesungen werden vergütet, um Schriftsteller*innen den Einkommensausfall zu kompensieren.  Für die Lesungen können sich sowohl Schriftsteller*innen, Übersetzer*innen literarischer Texte und Selfpublisher*innen bewerben. Eine Verbandsmitgliedschaft im VS ist keine Voraussetzung. Bei der Auswahl der Lesenden wird auf Diversität von Urheberinnen und Urhebern, Werken und Genres geachtet. Willkommen sind auch Textgattungen wie Lyrik oder Drama. Das Erscheinungsdatum der vorgeschlagenen Texte darf nicht vor dem 1. Januar 2019 liegen.  
Informationen

Bewerbungskriterien und -bedingungen: http://www.vshamburg.de/2021/02/16/vs-hamburg-liest-online-die-bedingungen

Bewerbungen ausschließlich per E-Mail an: lesung@vshamburg.de.

Ausschreibung Teilnahme an Lesereihe des VS Hamburg, Thema: Haiku oder Langgedicht

Der Landesverband Hamburg des Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) in ver.di veranstaltet seit dem 23. Februar 2021 eine digitale Lesereihe mit zwölf Terminen auf der Streaming-Plattform Twitch. Um die Teilnahme können sich Schriftsteller*innen, Übersetzer*innen von literarischen Texten sowie Selfpublisher*innen bewerben, soweit sie ihren ersten Wohnsitz in Hamburg oder dem Einzugsbereich des HVV haben. Finanziert wird die Hamburger VS-Onlesung mit Hilfe von Neustart Literatur des Deutschen Literaturfonds e.V. Die Lesungen sollen von jeweils zwei Hamburger Autor*innen und einem Moderator bestritten werden. Vorgesehen sind jeweils viermal 10 bis 15 Minuten Lesung mit anschließender Diskussion. Die Lesungen werden vergütet, um Schriftsteller*innen den Einkommensausfall zu kompensieren.  Für die Lesungen können sich sowohl Schriftsteller*innen, Übersetzer*innen literarischer Texte und Selfpublisher*innen bewerben. Eine Verbandsmitgliedschaft im VS ist keine Voraussetzung. Bei der Auswahl der Lesenden wird auf Diversität von Urheberinnen und Urhebern, Werken und Genres geachtet. Willkommen sind auch Textgattungen wie Lyrik oder Drama. Das Erscheinungsdatum der vorgeschlagenen Texte darf nicht vor dem 1. Januar 2019 liegen.  
Informationen

Bewerbungskriterien und -bedingungen: http://www.vshamburg.de/2021/02/16/vs-hamburg-liest-online-die-bedingungen

Bewerbungen ausschließlich per E-Mail an: lesung@vshamburg.de.

Robert Gernhardt Preis

Der Robert Gernhardt Preis soll Autor*innen die Realisierung eines größeren literarischen Vorhabens ermöglichen. Er ist nach dem 1937 in Reval geborenen und 2006 in Frankfurt am Main verstorbenen Autor, Zeichner und Maler Robert Gernhardt benannt und mit insgesamt 24.000 Euro dotiert. Seit 2009 wird der Preis einmal jährlich an zwei Autorinnen/Autoren mit einem Preisgeld von je 12.000 Euro vergeben. Das Preisgeld wird von der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen gestiftet. Der Preis kann einer Autorin oder einem Autor nur einmal verliehen werden. Autor*innen können sich mit einem noch nicht vollendeten literarischen Projekt in deutscher Sprache um den Robert Gernhardt Preis 2021 bewerben. Voraussetzungen sind ein Bezug zu Hessen im Lebenslauf oder im geplanten literarischen Projekt und mindestens zwei selbständige literarische Veröffentlichungen in Printmedien. Veröffentlichungen in Zeitschriften bzw. Anthologien werden in diesem Zusammenhang nicht anerkannt. Darüber hinaus darf das fertige Werk nicht vor 2022 veröffentlicht werden.

Kurt-Tucholsky-Preis

Aus Anlass des 60. Todestages von Kurt Tucholsky wurde 1995 der Kurt-Tucholsky-Preis für literarische Publizistik gestiftet. Alle zwei Jahre werden damit engagierte deutschsprachige Publizist*innen oder Journalist*innen ausgezeichnet, die der "kleinen Form" wie Essay, Satire, Song, Groteske, Traktat oder Pamphlet verpflichtet sind und sich in ihren Texten konkret auf zeitgeschichtlich-politische Vorgänge beziehen. Ihre Texte sollen im Sinne Tucholskys der Realitätsprüfung dienen, Hintergründe aufdecken und dem Leser bei einer kritischen Urteilsfindung helfen. Die Begutachtung soll sich auf bisher unveröffentlichte oder innerhalb der letzten fünf Jahre veröffentlichte Publikationen beziehen. Möglich ist auch die Auszeichnung eines Lebenswerkes. Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro.

Lyrikpreis München 2021

Der Lyrikpreis München 2021 wird vom Verein Lyrikpreis München zusammen mit dem APHAIA Verlag und dem Signaturen Magazin vergeben. Er ist mit 15.000 Euro dotiert und hat das Thema "Luthers Beitrag zur Mündigkeit des Menschen und das Krisenbewusstsein unserer Zeit". Zur Preisverleihung im Herbst 2021 wird eine Auswahl der eingesandten Gedichte als Buch veröffentlicht. Die Preisverleihung und Buchpremiere finden im November 2021 statt. Dies ist der gleiche Monat, in dem Martin Luther vor 500 Jahren auf der Wartburg mit der Übersetzung des Neuen Testaments begann. Für diese Übersetzung schuf er das allen verständliche und somit mündig machende "Luther-Deutsch". Für das Buch können unveröffentlichte, deutschsprachige Texte eingesandt werden. Bei den Texten kann es sich um Gedichte, Langgedichte, Zyklen, lyrische Essays etc. handeln. Der Preis kann geteilt werden, es gibt aber keinen 2. oder 3. Preis.

Ausschreibung Teilnahme an Lesereihe des VS Hamburg, Thema: Heimat versus Fremde

Der Landesverband Hamburg des Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) in ver.di veranstaltet seit dem 23. Februar 2021 eine digitale Lesereihe mit zwölf Terminen auf der Streaming-Plattform Twitch. Um die Teilnahme können sich Schriftsteller*innen, Übersetzer*innen von literarischen Texten sowie Selfpublisher*innen bewerben, soweit sie ihren ersten Wohnsitz in Hamburg oder dem Einzugsbereich des HVV haben. Finanziert wird die Hamburger VS-Onlesung mit Hilfe von Neustart Literatur des Deutschen Literaturfonds e.V. Die Lesungen sollen von jeweils zwei Hamburger Autor*innen und einem Moderator bestritten werden. Vorgesehen sind jeweils viermal 10 bis 15 Minuten Lesung mit anschließender Diskussion. Die Lesungen werden vergütet, um Schriftsteller*innen den Einkommensausfall zu kompensieren.  Für die Lesungen können sich sowohl Schriftsteller*innen, Übersetzer*innen literarischer Texte und Selfpublisher*innen bewerben. Eine Verbandsmitgliedschaft im VS ist keine Voraussetzung. Bei der Auswahl der Lesenden wird auf Diversität von Urheberinnen und Urhebern, Werken und Genres geachtet. Willkommen sind auch Textgattungen wie Lyrik oder Drama. Das Erscheinungsdatum der vorgeschlagenen Texte darf nicht vor dem 1. Januar 2019 liegen.  
Informationen

Bewerbungskriterien und -bedingungen: http://www.vshamburg.de/2021/02/16/vs-hamburg-liest-online-die-bedingungen

Bewerbungen ausschließlich per E-Mail an: lesung@vshamburg.de.

Stadtschreiber*in in Schwaz – Literaturstipendium

Die österreichische Stadt Schwaz schreibt erneut ihr Literaturstipendium aus. Als Stadtschreiber*in kann sich die Gewinnerin oder der Gewinner zwischen September und Dezember 2021 in der Stadt Schwaz aufhalten und sich bei freier Kost und Logis sowie einem monatlichen Taschengeld von 1.200 Euro ganz dem Schreiben widmen. Vorbedingung ist eine literarische bzw. schriftstellerische Tätigkeit mit einem geringen bisherigen Publikationsumfang.
Informationen

https://literaturforum.at/

Schriftliche Bewerbungen mit Kurzbiographie und Textprobe(n) (max. 10 Seiten) sind als ein Word-Dokument oder ein PDF-File zu richten an: stadtschreiber@literaturforum.at

Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis 2021: Zuflucht zum Meer

Dem Thema der Ausschreibung 2021 "Zuflucht zum Meer" stellt Ulrich Grasnick den Vers voran: "Wenn Schatten und Blitze stürzen, möchte ich sein wie das Meer nach Gewittern – ohne Narbe und Wunde die Flut." Grasnick greift damit auch das Bild von einem Fluss auf, der im Meer sein Ziel findet, sich aber auch darin verlieren kann. Für Grasnick ergießt sich der Fluss mächtig, aber auch träge ins Meer. Was und wer stellt sich ihm entgegen? Welcher Quelle entsprang er? Was macht ihn auf seinem Weg Richtung Mündung langsamer, aber auch wirkmächtiger? Wie begegnet das Meer seinen Zuflüssen? Wie begegnet es uns? Der Wettbewerb richtet sich an deutschsprachige Autorinnen und Autoren ab dem 16. Lebensalter. Neben einer Urkunde werden zwei Buchpreise vergeben. Die beiden preisgekrönten Gedichte und eine Auswahl weiterer Wettbewerbsbeiträge werden in einer Anthologie des Ulrich-Grasnick-Lyrikpreises 2021 im Quintus-Verlag/Verlag für Berlin-Brandenburg veröffentlicht. Die Preisverleihung findet in Berlin statt. Sie ist verbunden mit einer öffentlichen Lesung von Autor*innen, voraussichtlich im Herbst 2021. Veranstalter ist das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin. Der Eintritt ist frei.
Informationen und Anmeldung

https://vs.verdi.de/themen/nachrichten/++co++6b691646-6225-11eb-9ad0-001a4a16011

Wettbewerbsbeiträge sind auf dem Postweg bis 20. April 2021 mit dem Stichwort "Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis 2021"  zu senden an:  Almut Armélin, Markgrafenstraße 40, 10117 Berlin.

Ausschreibung Werkaufenthalt Literatur in Sigmaringen (Herbst 2021)

In der Tradition seiner künstlerischen Werkaufenthalte, die auch aufgrund der technischen Ausstattung in den vergangenen Jahren vor allem im druckgrafischen Bereich vergeben wurden, bieten die Ateliers im Alten Schlachthof Sigmaringen Autori*nnen (Prosa, Lyrik, Hörspiel, Drehbuch) in einem "Werkaufenthalt Literatur" die Möglichkeit, die Einrichtung sechs Wochen zu nutzen. Thematische Vorgaben gibt es nicht, trotzdem wäre es wünschenswert, dass Einrichtung, Umgebung, Stadt oder Raumschaft im weitesten Sinne Eingang in das Ergebnis des Werkaufenthaltes einfließen. Soweit der Aufenthalt und die damit verbundenen Eindrücke und Erfahrungen dazu führen, ein neues literarisches Projekt anzustoßen oder diese in ein laufendes Vorhaben zu integrieren, wäre eine über die Vergütung hinausgehende Projektfinanzierung nicht ausgeschlossen. Zeitraum ist von Mitte September bis Ende Oktober 2021. Die Autorin bzw. der Autor erhält 1.200 Euro sowie freie Unterkunft in der Künstlerwohnung im Nebengebäude des Alten Schlachthofs in der Innenstadt.
Informationen

https://www.schlachthof-sigmaringen.de/de/kunst_werkaufenthalte/2021

Bewerbungen per e-Mail: info@schlachthof-sigmaringen.de
oder per Post:
Ateliers im Alten Schlachthof e.V
72488 Sigmaringen

Georg-Zimmerer-Straße 7