„Phantastisches Schwaben“

Der Verband Deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) Bayern und der Fabylon-Verlag präsentieren am 26. Oktober 2019 ihre neue Anthologie „Phantastisches Schwaben“. Zwölf Autorinnen und Autoren des VS Bayern haben die phantastischen Facetten von Memmingen, Augsburg, Kaufbeuren und anderen schwäbischen Orten literarisch erkundet und festgehalten.


Zur Buchvorstellung mit Lesung stellen drei Autor*innen ihre eigenen Texte vor: Kristiane Kondrat, Erich Pfefferlen und Bruno Rabl. Uschi Zietsch, Herausgeberin des Buches, und Arwed Vogel, Landesvorsitzender des VS in Bayern, moderieren den Abend im Evangelischen Forum Annahof, Im Annahof 4, in Augsburg. Die Veranstaltung am Sonnabend, den 26. Okotober, beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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Danke Martha! – Wechsel im ver.di-Team Kunst & Kultur

Im ver.di-Bereich Kunst & Kultur wurde eine zusätzliche Stelle geschaffen, die zum 1. November 2020 besetzt wird. Bereichsleiter Valentin Döring freut sich, dass mit Lisa Basten die bestmögliche Besetzung gewonnen werden konnte. Ein herzlicher Dank geht gleichzeitig an Martha Richards, die in den letzten Jahren die ver.di-Kunstfachgruppen Musik und Bildende Kunst als Gewerkschaftssekretärin betreut hat.
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Koblenz: Demo für faire Beschäftigung an Musikschulen

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Er war erfolgreich wie geheimnisumwittert, der Autor B. Traven. Ein halbes Jahrhundert nach seinem Tod sollte er wieder gelesen werden: Mit fünfzig Veranstaltungen in seinem 50. Todesjahr will die Internationale B. Traven Gesellschaft die Erinnerung an den Schriftsteller mit den vielen Pseudonymen wiederbeleben und erneut Lust aufs Lesen seiner bis heute aktuellen Werke machen. Zu einer Soiree mit letzten noch lebenden Zeitzeugen hatte die ver.di-MedienGalerie in Berlin geladen.
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Deutungsmacht: Wem gehört Geschichte?

Im südfranzösischen Perpignan tobt ein Kulturkampf. Der neugewählte Bürgermeister, Louis Aliot vom rechtsgerichteten Rassemblement National (RN), will die „Entdiabolisierung“ des Ortes vorantreiben. Das dortige „Kulturzentrum Walter Benjamin“ solle ein Ort der Erinnerung für das jüdische Gedächtnis, an das Schicksal der Zigeuner und den spanischen Bürgerkrieg werden. – Schwer vorstellbar bei der tagtäglichen Stigmatisierung von Ausländern und Migranten durch den RN.
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