Service-Meldungen

VG Wort fordert Mitglieder zur Abstimmung auf

Im Juni würde auch in diesem Jahr eine Mitgliederversammlung der VG Wort anstehen. Aufgrund der Corona-Pandemie kann sie jedoch erneut nicht als Präsenzveranstaltung stattfinden und für die Vorbereitung einer Online-Versammlung reicht die Zeit nicht aus. Denn es geht um die anstehende Hauptausschüttung. Die VG Wort fordert nun alle Mitglieder auf, an einer schriftlichen Abstimmung bis zum 7. Juni teilzunehmen.
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Wettbewerb Rundgang 50Hertz: Leere im Lockdown

Lange hat es wegen der Pandemie gedauert, doch jetzt sind die Werke der drei Preisträgerinnen des Wettbewerbs „Rundgang 50Hertz“ für Hochschulabsolvent*innen der Studiengänge Bildende/Freie Kunst in Berlin, Leipzig und Hamburg zu sehen, zunächst nur online. Für das Wochenende 11.-13. Juni ist die Vorstellung im Hamburger Bahnhof, dem „Museum für Gegenwart“ in Berlin, geplant – wenn Corona es zulässt.
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Höhere Ausschüttungen bei der VG Bild-Kunst

Trotz der Pandemie konnte die VG Bild-Kunst im Geschäftsjahr 2020 ein außergewöhnlich positives Ergebnis erzielen. Auch die Ausschüttung an ihre Berechtigten im In- und Ausland konnte gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert werden, teilte die Verwertungsgesellschaft mit. Die Gesamterlöse der VG Bild-Kunst beliefen sich im Geschäftsjahr 2020 auf 109,7 Millionen Euro. Zum Vergleich: 2019 wurden 61,2 Millionen Euro und 2018 56,3 Millionen Euro erzielt.
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KSK: Befristet bald mehr Zuverdienst möglich

Eine von ver.di lange geforderte Ausnahmeregelung bei den Verdienstgrenzen für Zweitjobs soll jetzt befristet für in der Künstlersozialkasse (KSK) Versicherte eingeführt werden. Laut „Spiegel Online“ plant Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, die Verdienstgrenze für zusätzliche nicht-künstlerische selbstständige Tätigkeiten bis zum Jahresende 2022 von 450 Euro auf 1.300 Euro im Monat anzuheben. Das hieße: Bis zu diesem erhöhten Zuverdienst-Betrag soll der Kranken- und Pflegeversicherungsschutz über die KSK bestehen bleiben.
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Forderung aus Berlin: Musikschullehrer*innen vorrangig impfen!

Am 10. März 2021 veröffentlichte das Bundesministerium für Gesundheit eine Neufassung der Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Aus diesem Anlass weist die Fachgruppe Musik in ver.di Berlin-Brandenburg die Landespolitik darauf hin, dass auch Musikschullehrer*innen nach §3 (Absatz 9) der Verordnung in die Kategorie „hohe Priorität“ fallen.
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Kein Rauswurf aus der KSK wegen Honorareinbußen

Damit in der Künstlersozialkasse (KSK) versicherten Künstler*innen und Publizist*innen wegen fehlenden Einkommens in der Corona-Pandemie ihr Versicherungsschutz nicht verlorengeht, wurde die jährliche Mindesteinkommensgrenze mit dem Sozialschutzpaket III ausgesetzt. Auch die parallele Ausübung einer nicht künstlerischen oder publizistischen Beschäftigung schließe die Versicherungspflicht nicht grundsätzlich aus.
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„Arbeiten in der Corona-Krise“: Neue Befragungsrunde

Am 6. April 2021 startet die dritte Befragungsrunde des Arbeitswelt-Monitors »Arbeiten in der Corona-Krise«. In der Befragung geht es um Infektionsrisiken und Schutzmaßnahmen, den Umgang des Arbeitgebers mit der Pandemie, wirtschaftliche Folgen, Mitbestimmung, Kinderbetreuung und die Einschätzung der Politik. Sonderauswertungen für Gewerkschaften sind möglich.
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Bayern: Stipendien für künstlerischen Nachwuchs

Anträge auf Stipendien für Künstlerinnen und Künstler in der Anfangsphase ihres Schaffens können ab Dienstag, dem 23. März 2021, elektronisch auf der Internetseite von Bayern Innovativ gestellt werden. Mit dem Förderprogramm sollen bis zu 5.000 Kunstschaffende Stipendien zu je 5.000 Euro erhalten. Laut Kunstminister Bernd Sibler will man gerade diejenigen unterstützen, die ihre professionelle Existenz in dieser Zeit der Pandemie aufbauen müssen.
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Corona-Hilfen: Neue Stipendien in NRW, BaWü und Hessen

Baden-Württemberg startet aktuell ein Programm für Projektstipendien 2021 in Höhe von je 3500 Euro für Künstlerinnen und Künstler aus allen Sparten. In Nordrhein-Westfalen wird das Stipendienprogramm über je 6000 Euro für freischaffende Künstler*innen mit weiteren 90 Millionen Euro fortgesetzt. Eine Beantragung der Landeshilfen soll in beiden Fällen in Kürze über Online-Formulare möglich sein.
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„Kultur am Arsch“: Videos zum Jahrestag des Lockdowns

Der Kabarettist Robert Griess hat alle Künstlerinnen und alle Kulturschaffenden, auch Techniker, Freelancer, Veranstalter, Agenten, aufgerufen, zum Jahrestag des Lockdowns der Kulturbranche kurze Videos zu drehen und auf Facebook hochzuladen. ver.di unterstützt die Idee. Auch Beiträge, die explizit zu einer Gewerkschaft oder zu gewerkschaftlichen Aktivitäten verknüpfen, seien auf der Plattform sehr willkommen.
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