Service-Meldungen

ver.di-Position: Urheberrecht und digitaler Binnenmarkt

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) bedankt sich für die erneute Möglichkeit der Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarkts und führt aus: "Der vorliegende Referentenentwurf stellt letztlich eine eher nur in Detailfragen veränderte Zusammenführung der beiden bisher veröffentlichten Diskussionsentwürfe des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz dar.
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Danke Martha! – Wechsel im ver.di-Team Kunst & Kultur

Im ver.di-Bereich Kunst & Kultur wurde eine zusätzliche Stelle geschaffen, die zum 1. November 2020 besetzt wird. Bereichsleiter Valentin Döring freut sich, dass mit Lisa Basten die bestmögliche Besetzung gewonnen werden konnte. Ein herzlicher Dank geht gleichzeitig an Martha Richards, die in den letzten Jahren die ver.di-Kunstfachgruppen Musik und Bildende Kunst als Gewerkschaftssekretärin betreut hat.
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Aufruf: „Neustart Kultur“ nachbessern!

Eine Initiative von Einzelpersonen und Verbänden hat sich neuerlich mit einem Aufruf an die Mitglieder des Bundestages und an die zuständigen Minister gewandt. In dem Schreiben wird eine Nachbesserung des „Neustarts Kultur“ gefordert. Kunst- und Kulturschaffende sowie Interessierte sind aufgefordert, sich dem anzuschließen und zuständige Mitglieder des Bundestages und der Landtage kontaktieren.
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Mitglieder der VG Bild-Kunst: Stimmrechte sichern

Die Verwertungsgesellschaft VG Bild-Kunst verschickt an ihre Mitglieder zurzeit Briefe mit den Unterlagen für die Mitgliederversammlung am 5. Dezember 2020 in Bonn. Alle, die nicht ab 11 Uhr an der Mitgliederversammlung im Hotel Hilton Bonn teilnehmen können, haben zwei Möglichkeiten, ihre Stimme dennoch zur Geltung zu bringen:
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Urheberrechtsdebatte: Leid und Freud einer Übersetzerin

„Ich bin genervt, wenn ich bei jedem Vertrag um 50 Cent mehr Seitenhonorar feilschen muss“, erklärt Literaturübersetzerin Mareike Heimburger in einem Interview mit der ver.di-Mitgliederzeitung „Publik“. Auch, dass sie von Verlagen seit 20 Jahren – trotz wachsender Berufserfahrung und gestiegener Lebenshaltungskosten – das gleiche Niedrighonorar für ihre Übersetzungen aus dem Englischen und Dänischen erhält.
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Koblenz: Demo für faire Beschäftigung an Musikschulen

Am 3. Oktober demonstrieren Musikpädagog*innen, Eltern und Schüler*innen mit den ver.di-Landesfachgruppen Musik Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz-Saarland für faire Beschäftigungsverhältnisse an Musikschulen. Die Aktion "Aus dem Takt geraten? Für faire Beschäftigung an Musikschulen" findet vor der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz statt, wo zeitgleich die Bundesversammlung des Musikschulverbandes VdM tagt.
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Gesammelte Argumente für: Musikschullehrer fest anstellen!

Grundsätzliche Festanstellung des Lehrpersonals öffentlicher Musikschulen im TVöD! Mit dieser Forderung mischen sich die Kolleg*innen der ver.di-Landesfachgruppe Musik Rheinland-Pfalz/Saar in die aktuelle Debatte. Sie haben in einem Flyer die Vorteile einer Festanstellung für alle Seiten klar dargestellt: Als Instrument, Musikschularbeit sozial abzusichern und gesellschaftlich zukunftsfähig zu gestalten. Der Flyer kann nachgenutzt werden.
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In Leipzig wird ein „Haus der Selbstständigen“ eröffnet

In Leipzig hat Anfang September das „Haus der Selbstständigen“ seine Arbeit aufgenommen. In den nächsten zwei Jahren soll dort unter anderem ein berufsübergreifendes Vernetzungs- und Weiterbildungsangebot für Solo-Selbstständige und Plattformbeschäftigte entstehen. Ziel ist es, Solo-Selbstständige und ihre Belange stärker in die öffentliche und politische Wahrnehmung zu rücken, ihre Vergütungssituation und Arbeitsbedingungen zu verbessern.
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Berliner Sonderstipendien: Bewerbungsstart am 31. August

Der Berliner Senat hat ein weiteres Soforthilfepaket von 18 Millionen Euro für bis zu 2.000 Sonderstipendien für Berliner Künstler*innen und Kurator*innen beschlossen. Anträge auf Mittel aus dem Programm können von Montag, 31. August 2020, 12 Uhr bis Freitag, 11. September 2020, 18 Uhr in einem ausschließlich online-basierten Verfahren über die Webseite der Kulturprojekte Berlin GmbH eingereicht werden.
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Kulturakademie Tarabya vergibt Koproduktions-Stipendien

Die Kulturakademie „Tarabya“ will in Kooperation mit der Allianz Kulturstiftung erstmals Koproduktionsstipendien für türkisch-deutsche Künstler*innen-Tandems vergeben. So hat es der Beirat der in Istanbul ansässigen Kulturakademie beschlossen. Das Goethe-Institut wird die kuratorische Leitung innehaben, die Allianz Kulturstiftung die Stipendien für die Tandem-Partner*innen fördern.
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