In Leipzig wird ein „Haus der Selbstständigen“ eröffnet

In Leipzig hat Anfang September das „Haus der Selbstständigen“ seine Arbeit aufgenommen. In den nächsten zwei Jahren soll dort unter anderem ein berufsübergreifendes Vernetzungs- und Weiterbildungsangebot für Solo-Selbstständige und Plattformbeschäftigte entstehen. Ziel ist es, Solo-Selbstständige und ihre Belange stärker in die öffentliche und politische Wahrnehmung zu rücken, ihre Vergütungssituation und Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Das Projekt der INPUT Consulting GmbH wird von ver.di, der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Kassel umgesetzt und im Rahmen des Förderprogramms „Zukunftszentren“ des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) unterstützt. Leiterin des siebenköpfigen Projektteams aus Wissenschaftlerinnen, einer ver.di-Gewerkschaftssekretärin und einer Projektmanagerin ist Gerlinde Vogl.

„Gerade durch die Corona-Krise sind zahlreiche Solo-Selbstständige in eine tiefe berufliche und existenzielle Krise geraten und würden von starken Interessenvertretungen profitieren“, sagte Vogl zum Startschuss des Projekts, in dessen Rahmen auch Beratungsmöglichkeiten zur Bildung von Interessengemeinschaften entstehen sollen.

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Danke Martha! – Wechsel im ver.di-Team Kunst & Kultur

Im ver.di-Bereich Kunst & Kultur wurde eine zusätzliche Stelle geschaffen, die zum 1. November 2020 besetzt wird. Bereichsleiter Valentin Döring freut sich, dass mit Lisa Basten die bestmögliche Besetzung gewonnen werden konnte. Ein herzlicher Dank geht gleichzeitig an Martha Richards, die in den letzten Jahren die ver.di-Kunstfachgruppen Musik und Bildende Kunst als Gewerkschaftssekretärin betreut hat.
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Koblenz: Demo für faire Beschäftigung an Musikschulen

Am 3. Oktober demonstrieren Musikpädagog*innen, Eltern und Schüler*innen mit den ver.di-Landesfachgruppen Musik Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz-Saarland für faire Beschäftigungsverhältnisse an Musikschulen. Die Aktion "Aus dem Takt geraten? Für faire Beschäftigung an Musikschulen" findet vor der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz statt, wo zeitgleich die Bundesversammlung des Musikschulverbandes VdM tagt.
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Auf dem Januar-Blatt des ver.di-Kunstkalenders 2019 ist der „Schneekreis Bittelschießer Höhle“ bei Sigmaringen auf der Schwäbischen Alb zu sehen. Inszeniert, also den Schnee in die Höhle getragen und das Ergebnis fotografiert, hat Karl Rudi Domidian, der unter dem Namen hundefaenger krd bekannt ist. Geboren wurde er 1954 in Bad Kreuznach. Und, wie er selbst sagt, „in sehr einfachen Verhältnissen“. Seine Kunst beschreibt er folgendermaßen: ich komme mit leeren händen ich gehe mit leeren händen dazwischen ist kunst (hf) Seine Eltern wollten für den Sohn Sicherheit. Also absolvierte er zunächst eine Lehre als Großhandelskaufmann. Das schien ihm nicht das…
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Kreativität in Zeiten der Pandemie: Verdammt wichtig!

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