Gesundheitsschutz an den Musikschulen im Blick

In Nordrhein-Westfalen dürfen ab 4. Mai die Musikschulen wieder öffnen. Die ver.di-Landesfachgruppe Musik hat deshalb ein Informationsblatt zum Gesundheitsschutz an den Musikschulen herausgegeben, das beim Neustart auch für Kolleg*innen in anderen Bundesländern von Interesse sein kann.

Außerdem haben Musiklehrer*innen in NRW hilfreiche Informationen und Links zum Arbeits- und Gesundheitsschutz zusammengestellt, die hier weitergegeben seien und redaktionell ergänzt wurden:

 

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Danke Martha! – Wechsel im ver.di-Team Kunst & Kultur

Im ver.di-Bereich Kunst & Kultur wurde eine zusätzliche Stelle geschaffen, die zum 1. November 2020 besetzt wird. Bereichsleiter Valentin Döring freut sich, dass mit Lisa Basten die bestmögliche Besetzung gewonnen werden konnte. Ein herzlicher Dank geht gleichzeitig an Martha Richards, die in den letzten Jahren die ver.di-Kunstfachgruppen Musik und Bildende Kunst als Gewerkschaftssekretärin betreut hat.
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Koblenz: Demo für faire Beschäftigung an Musikschulen

Am 3. Oktober demonstrieren Musikpädagog*innen, Eltern und Schüler*innen mit den ver.di-Landesfachgruppen Musik Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz-Saarland für faire Beschäftigungsverhältnisse an Musikschulen. Die Aktion "Aus dem Takt geraten? Für faire Beschäftigung an Musikschulen" findet vor der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz statt, wo zeitgleich die Bundesversammlung des Musikschulverbandes VdM tagt.
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Lernen, einander zuzuhören – jetzt mit dem Saxofon

Das Saxofon löst das Cello ab. Die Landesmusikräte Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Thüringen, Rheinland-Pfalz, Saar, Sachsen und Schleswig-Holstein kürten das Saxophon zum „Instrument des Jahres“ 2019. Die 2008 durch den Deutschen Musikrat und den Landesmusikrat Schleswig-Holstein gestartete jährliche Instrumentenkür will für ein breites Publikum Anreize schaffen und Aufmerksamkeit auf die musikalische Bildung richten.
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Grafik im Modus von Dr. Frankenstein?

Die Leidenschaft von Dr. Frankenstein, dem wirren Wissenschaftler der Science-Fiction-Filme früher Generationen, ist bekannt: Er wollte einen Menschen schaffen und baute aus vielen Teilen menschlicher Körper ein Wesen zusammen, das er anschließend mit dem Einsatz von massenhafter Energie zum Leben erweckte. Markant die Schrauben am Kopf, die Nähte am Körper. Dass der erste Roman zu den Experimenten des Dr. Frankenstein vor genau 200 Jahren auf dem Markt kam, macht die Sache vielleicht noch etwas kurioser, ist aber eher doch Zufall:
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