Gesammelte Argumente für: Musikschullehrer fest anstellen!

Grundsätzliche Festanstellung des Lehrpersonals öffentlicher Musikschulen im TVöD! Mit dieser Forderung mischen sich die Kolleg*innen der ver.di-Landesfachgruppe Musik Rheinland-Pfalz/Saar in die aktuelle Debatte. Sie haben in einem Flyer die Vorteile einer Festanstellung für alle Seiten klar dargestellt: Als Instrument, Musikschularbeit sozial abzusichern und gesellschaftlich zukunftsfähig zu gestalten. Der Flyer kann nachgenutzt werden.

Musik macht Mut, schützt vor Langeweile, hilft beim Umgang mit Frust, Angst oder Wut – und das auch nicht erst seit gestern. Musikschulen sind deshalb heute wichtiger und nötiger als überhaupt je in den letzten 75 Jahren!

Als Teil der Daseinsvorsorge übernehmen öffentliche Musikschulen Aufgaben, die nicht durch andere Bildungseinrichtungen erfüllt werden.

Musikschulen als stetig arbeitende Kultur- und Bildungseinrichtungen sind auf hochqualifiziertes, engagiertes und nachhaltig wirkendes Personal angewiesen. Die künstlerisch-pädagogisch Lehrenden brauchen zur Erfüllung ihrer wichtigen Zukunftsaufgabe gesicherte Arbeitsbedingungen und Lebensperspektiven.

Handlungsempfehlung: Grundsätzliche Festanstellung des Lehrpersonals im TVöD. Sozialversicherungspflichtige, tarifliche Beschäftigung ist eine Grundvoraussetzung gelungener musikalischer Bildungsarbeit. Festanstellungen im Rahmen des TVöD seien das entscheidende Instrument, um Musikschularbeit abzusichern und weiter zukunftsfähig zu gestalten. Viele gute Argumente finden sich gesammelt in einem Anfang September herausgegebenen Flyer. Er kann hier gelesen und heruntergeladen werden. Aus Nordrhein-Westfalen kommt ein weiterer Beitrag zur Tarifrunde: Hier spielt die Musik heißt ein Flyer , der darauf verweist, dass ohne Kunst und Musik unser aller Alltag grau wäre.

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Danke Martha! – Wechsel im ver.di-Team Kunst & Kultur

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Dieses Blatt sieht naiv gezeichnet aus? Und wenn. Es steht als Abschluss einer vierteiligen Bildergeschichte; der Zeichner und Karikaturist Jami (Jan Michaelis) berichtet dort eher frohgemut von einem Berlin-Besuch um das Jubiläum des Mauerfalls herum. Der komplette Zyklus wird ab 14. Oktober – zusammen mit anderen Exponaten –  in der Volkshochschule am Hauptbahnhof in Düsseldorf gezeigt. Als Teil der Ausstellung „Kunst für Alle“, mit der in ver.di organisierte Künstlerinnen und Künstler eine Werkschau verschiedener Genres liefern.
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