Berliner Konferenz dokumentiert

Liegt jetzt als Broschüre vor: „Freiheit des Wortes und der Kunst“ – unter diesem Motto hatte der Fachbereich Medien, Kunst und Industrie des ver.di-Landesbezirkes Berlin-Brandenburg am 2. März 2019 zur Berliner Kulturpolitischen Konferenz eingeladen. Rund 100 Kunst- und Kulturschaffende sowie Vertreter*innen von Berufsverbänden waren der Einladung gefolgt.

Sie diskutierten in der ver.di-Bundesverwaltung mit dem Berliner Kultursenator Dr. Klaus Lederer und kulturpolitischen Sprechern von Abgeordnetenhausparteien über ein „Kulturpolitisches Sofortprogramm“ für Berlin.

Die Debatten wurden in einer Broschüre „Freiraum“ dokumentiert, die nun vorliegt. Interessenten können die Publikation bei ver.di-Landesfachbereichsleiter Andreas Köhn anfordern: andreas.koehn@verdi.de

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Danke Martha! – Wechsel im ver.di-Team Kunst & Kultur

Im ver.di-Bereich Kunst & Kultur wurde eine zusätzliche Stelle geschaffen, die zum 1. November 2020 besetzt wird. Bereichsleiter Valentin Döring freut sich, dass mit Lisa Basten die bestmögliche Besetzung gewonnen werden konnte. Ein herzlicher Dank geht gleichzeitig an Martha Richards, die in den letzten Jahren die ver.di-Kunstfachgruppen Musik und Bildende Kunst als Gewerkschaftssekretärin betreut hat.
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Koblenz: Demo für faire Beschäftigung an Musikschulen

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Bessere Tarife auf und hinter der Bühne

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9 Millionen mehr für Berliner Musikschulen

„Keinen Ton für diesen Lohn!“, hieß es am 20. September auf dem Potsdamer Platz in Berlin. ver.di und die Partner im Aktionsbündnis hatten zur Musikschuldemo aufgerufen und trotz früher Stunde kamen viele angestellte Musikschullehrer*innen und Honorarkräfte um klarzumachen: Für die Musikschulen der Hauptstadt müssen reichlich neun Millionen Euro mehr in den Doppelhaushalt 2020/21!
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