Der VS unterstützt „Todesursache: Flucht“

In den vergangenen 25 Jahren sind mehr als 35.000 Menschen auf der Flucht nach und in Europa ums Leben gekommen. Wir wollen diese Menschen dem Vergessen entreißen – und der Debatte um Flucht wieder ein menschliches Antlitz geben. Der VS unterstützt die Kampagne zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2018. Weitere Informationen auf „Hirnkost“. Hier mit unterzeichnen.

Die Informationen sowie das Plakat und die Buchankündigung als pdf-Datei können auch auf der Internetseite des VS geladen werden,
direkt hier.

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Danke Martha! – Wechsel im ver.di-Team Kunst & Kultur

Im ver.di-Bereich Kunst & Kultur wurde eine zusätzliche Stelle geschaffen, die zum 1. November 2020 besetzt wird. Bereichsleiter Valentin Döring freut sich, dass mit Lisa Basten die bestmögliche Besetzung gewonnen werden konnte. Ein herzlicher Dank geht gleichzeitig an Martha Richards, die in den letzten Jahren die ver.di-Kunstfachgruppen Musik und Bildende Kunst als Gewerkschaftssekretärin betreut hat.
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Koblenz: Demo für faire Beschäftigung an Musikschulen

Am 3. Oktober demonstrieren Musikpädagog*innen, Eltern und Schüler*innen mit den ver.di-Landesfachgruppen Musik Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz-Saarland für faire Beschäftigungsverhältnisse an Musikschulen. Die Aktion "Aus dem Takt geraten? Für faire Beschäftigung an Musikschulen" findet vor der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz statt, wo zeitgleich die Bundesversammlung des Musikschulverbandes VdM tagt.
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NDR-Chor: Protest gegen Sparvorhaben

Der NDR verlangt den Sänger*innen seines Chores einiges ab: Gesangsstudium, Erfahrung, umfangreiche Kenntnisse. Zum Vorsingen sind Stücke aus drei Jahrhunderten und vier Epochen vorzubereiten. Die Latte hängt hoch. Nur bei den Gegenleistungen plant der Sender den „Limbo“-Tanz und will sie absenken: In Zukunft sollen die Chorsänger*innen nicht mehr beim NDR angestellt sein, sondern bei einer GmbH. Und das auch nur noch mit halben Verträgen. Es regt sich Widerstand und es formt sich Solidarität.
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Leipziger Buchmesse 2020 wegen Infektionsgefahr abgesagt

„Schweren Herzens und mit großem Bedauern“ teilte die Direktion heute mit, dass die Leipziger Buchmesse, die für den 12. bis zum 15. März geplant war, wegen der Corona-Virus-Infektionsgefahr nicht stattfinden wird. Gleiches gilt für die im Verbund stattfindende Manga-Comic-Con und das Lesefest „Leipzig liest“. Damit entfallen auch Veranstaltungen, die der Übersetzerverband und der VS in ver.di zum Programm beisteuern wollten.
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