Service-Meldungen

ver.di hilft von der Flut betroffenen Mitgliedern

Die Hochwasserkatastrophe bedrohte Betroffenen zum Teil existentiell. Um ihre Mitglieder in dieser Not nicht alleine zu lassen und die finanziellen Folgen der Flut abzumildern, hat ver.di beschlossen, betroffene Mitglieder mit einer Soforthilfe finanziell zu unterstützen. „In einer solchen Notsituation muss sich die Solidarität von Gewerkschaftern für Gewerkschafter beweisen“, so  ver.di-Vorsitzender Frank Werneke.
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Programm Neustart Kultur: Stipendium für 2021

Im Rahmen des von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien initiierten Programms NEUSTART KULTUR schreibt die Stiftung Kulturwerk der Verwertungsgesellschaft VG Bild-Kunst ein Stipendienprogramm 2021 aus. Dessen Volumen beträgt 15 Millionen Euro. Die Stipendien sind dotiert mit 5.000 Euro pro Person und haben eine Laufzeit von vier Monaten. Die Auszahlung des Förderbetrages erfolgt in zwei Tranchen, wobei die erste Tranche (4.500 Euro) nach Eingang des unterschriebenen Fördervertrages ausgezahlt wird.
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Übersetzerverband hat einen neuen Vorstand gewählt

Bei der digitalen Mitgliederversammlung des Verbandes der Übersetzerinnen und Übersetzer (VdÜ) in ver.di am 5. Juni 2021 wurden neue Verbandsgremien gewählt. Neue 1. Vorsitzende wurde die bisherige Schatzmeisterin Marieke Heimburger aus Tønder, als neuer 2. Vorsitzender erhielt Ingo Herzke aus Hamburg das Vertrauen. Man übernehme ein "gut bestelltes Feld", erklärten die neuen Vorstände, doch verweise die Situation bei Honoraren und Urheberrecht auf weitere Aufgaben der Interessenvertretung.
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Die Übersetzerbarke 2021 geht an Anita Djafari

Nach einem Jahr Corona-Pause geht 2021 die Übersetzerbarke des VdÜ für ihre Verdienste um die Diversität in der deutschen Literaturszene an die Literaturvermittlerin Anita Djafari. Die Barke ist ein undotierter Preis in Form eines Originalkunstwerks und zeichnet Persönlichkeiten des literarischen Lebens aus, die für Literaturübersetzer*innen Bedeutendes leisten. Über die Verleihung entscheidet eine unabhängige Jury.
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Wenn einer geht. Nachruf des VS für Uve Schmidt

Der Schriftsteller Uve Schmidt ist am 20. Mai 2021 im Alter von 81 Jahren gestorben. Er war ein begnadeter Polemiker und vielseitiger Lyriker. 1939 in Wittenberg geboren, floh Schmidt fünfzehnjährig in den Westen und begann seinen unbeirrten Weg in die Kunst an der Berliner Hochschule für Bildende Künste. Von 1959 bis 1963 war er Hospitant bei Victor Otto Stomps in Stierstadt; in der legendären Eremitenpresse erschienen seine ersten literarischen Texte.
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VG Wort fordert Mitglieder zur Abstimmung auf

Im Juni würde auch in diesem Jahr eine Mitgliederversammlung der VG Wort anstehen. Aufgrund der Corona-Pandemie kann sie jedoch erneut nicht als Präsenzveranstaltung stattfinden und für die Vorbereitung einer Online-Versammlung reicht die Zeit nicht aus. Denn es geht um die anstehende Hauptausschüttung. Die VG Wort fordert nun alle Mitglieder auf, an einer schriftlichen Abstimmung bis zum 7. Juni teilzunehmen.
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Wettbewerb Rundgang 50Hertz: Leere im Lockdown

Lange hat es wegen der Pandemie gedauert, doch jetzt sind die Werke der drei Preisträgerinnen des Wettbewerbs „Rundgang 50Hertz“ für Hochschulabsolvent*innen der Studiengänge Bildende/Freie Kunst in Berlin, Leipzig und Hamburg zu sehen, zunächst nur online. Für das Wochenende 11.-13. Juni ist die Vorstellung im Hamburger Bahnhof, dem „Museum für Gegenwart“ in Berlin, geplant – wenn Corona es zulässt.
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KSK: Befristet bald mehr Zuverdienst möglich

Eine von ver.di lange geforderte Ausnahmeregelung bei den Verdienstgrenzen für Zweitjobs soll jetzt befristet für in der Künstlersozialkasse (KSK) Versicherte eingeführt werden. Laut „Spiegel Online“ plant Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, die Verdienstgrenze für zusätzliche nicht-künstlerische selbstständige Tätigkeiten bis zum Jahresende 2022 von 450 Euro auf 1.300 Euro im Monat anzuheben. Das hieße: Bis zu diesem erhöhten Zuverdienst-Betrag soll der Kranken- und Pflegeversicherungsschutz über die KSK bestehen bleiben.
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Forderung aus Berlin: Musikschullehrer*innen vorrangig impfen!

Am 10. März 2021 veröffentlichte das Bundesministerium für Gesundheit eine Neufassung der Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Aus diesem Anlass weist die Fachgruppe Musik in ver.di Berlin-Brandenburg die Landespolitik darauf hin, dass auch Musikschullehrer*innen nach §3 (Absatz 9) der Verordnung in die Kategorie „hohe Priorität“ fallen.
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Kein Rauswurf aus der KSK wegen Honorareinbußen

Damit in der Künstlersozialkasse (KSK) versicherten Künstler*innen und Publizist*innen wegen fehlenden Einkommens in der Corona-Pandemie ihr Versicherungsschutz nicht verlorengeht, wurde die jährliche Mindesteinkommensgrenze mit dem Sozialschutzpaket III ausgesetzt. Auch die parallele Ausübung einer nicht künstlerischen oder publizistischen Beschäftigung schließe die Versicherungspflicht nicht grundsätzlich aus.
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