Service-Meldungen

Paul-Celan-Preis für Übersetzerin Andrea Spingler

Der vom Deutschen Literaturfonds alljährlich vergebene Paul-Celan-Preis für herausragende Übersetzungen ins Deutsche geht an Andrea Spingler. Die in Deutschland und Frankreich lebende Übersetzerin wird für ihr umfangreiches Gesamtwerk von Übersetzungen aus dem Französischen ausgezeichnet. Zu ihren Übertragungen gehören Werke von Marguerite Duras, André Gide, Alain Robbe-Grillet, Jean-Paul Sartre, Albert Camus, Patrick Modiano sowie eine Neuübersetzung von Alexandre Dumas' Kameliendame.
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ver.di-Bildungsprogramm für 2022 liegt vor

Das Seminarangebot 2022 von ver.di Bildung und Beratung für die Branchen Medien, Kunst und Industrie“ liegt jetzt vor. Interessenten können sich ab sofort online oder in der Broschüre über das Bildungsprogramm mit thematischen Seminaren, aber auch Bildungsurlaubsangeboten für das kommende Jahr informieren und sich dafür anmelden. Für Betriebsräte und Jugend- und Auszubildendenvertreter*innen gibt es wie immer zugeschnittene Schulungen, die branchen– und teilweise fachgruppenspezifisch organisiert sind.
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„Neustart Kultur“: Stipendien auch bei der VG Wort

Auch bei der VG Wort gibt es die Möglichkeit, sich für ein Stipendium aus dem Programm "Neustart Kultur" zu bewerben. Um den Autorinnen und Autoren schnell zu helfen zu können, will die Verwertungsgesellschaft bereits im Oktober mit der Auszahlung der Stipendien beginnen. Dafür sei es notwendig, dass Anträge bis spätestens 17. September 2021 eingehen.* Das Programm im Rahmen von "Neustart Kultur" umfasst insgesamt 15 Millionen Euro. Die Stipendien sind mit je 5.000 Euro pro Person dotiert und ziehen sich über eine Dauer von vier Monaten.
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Crowd-Funding für die Berliner Kulturfördergesetz-Kampagne

Mehr als 50 Berliner Kulturverbände der verschiedensten Sparten setzen sich gemeinsam für ein Berliner Kulturfördergesetz ein und starten dafür eine Kampagne. Wichtiger Teil soll eine Postkarten- und Plakataktion im öffentlichen Raum sein. Dafür werden ab jetzt Spenden gesammelt. Zeitlich wird die Kampagne so orgnisiert, dass sie im Umfeld der Berliner Wahlen und der anschließenden Koalitionsverhandlungen in diesem Herbst wirkt.
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ver.di hilft von der Flut betroffenen Mitgliedern

Die Hochwasserkatastrophe bedrohte Betroffenen zum Teil existentiell. Um ihre Mitglieder in dieser Not nicht alleine zu lassen und die finanziellen Folgen der Flut abzumildern, hat ver.di beschlossen, betroffene Mitglieder mit einer Soforthilfe finanziell zu unterstützen. „In einer solchen Notsituation muss sich die Solidarität von Gewerkschaftern für Gewerkschafter beweisen“, so  ver.di-Vorsitzender Frank Werneke.
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Programm Neustart Kultur: Stipendium für 2021

Im Rahmen des von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien initiierten Programms NEUSTART KULTUR schreibt die Stiftung Kulturwerk der Verwertungsgesellschaft VG Bild-Kunst ein Stipendienprogramm 2021 aus. Dessen Volumen beträgt 15 Millionen Euro. Die Stipendien sind dotiert mit 5.000 Euro pro Person und haben eine Laufzeit von vier Monaten. Die Auszahlung des Förderbetrages erfolgt in zwei Tranchen, wobei die erste Tranche (4.500 Euro) nach Eingang des unterschriebenen Fördervertrages ausgezahlt wird.
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Übersetzerverband hat einen neuen Vorstand gewählt

Bei der digitalen Mitgliederversammlung des Verbandes der Übersetzerinnen und Übersetzer (VdÜ) in ver.di am 5. Juni 2021 wurden neue Verbandsgremien gewählt. Neue 1. Vorsitzende wurde die bisherige Schatzmeisterin Marieke Heimburger aus Tønder, als neuer 2. Vorsitzender erhielt Ingo Herzke aus Hamburg das Vertrauen. Man übernehme ein "gut bestelltes Feld", erklärten die neuen Vorstände, doch verweise die Situation bei Honoraren und Urheberrecht auf weitere Aufgaben der Interessenvertretung.
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Die Übersetzerbarke 2021 geht an Anita Djafari

Nach einem Jahr Corona-Pause geht 2021 die Übersetzerbarke des VdÜ für ihre Verdienste um die Diversität in der deutschen Literaturszene an die Literaturvermittlerin Anita Djafari. Die Barke ist ein undotierter Preis in Form eines Originalkunstwerks und zeichnet Persönlichkeiten des literarischen Lebens aus, die für Literaturübersetzer*innen Bedeutendes leisten. Über die Verleihung entscheidet eine unabhängige Jury.
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Wenn einer geht. Nachruf des VS für Uve Schmidt

Der Schriftsteller Uve Schmidt ist am 20. Mai 2021 im Alter von 81 Jahren gestorben. Er war ein begnadeter Polemiker und vielseitiger Lyriker. 1939 in Wittenberg geboren, floh Schmidt fünfzehnjährig in den Westen und begann seinen unbeirrten Weg in die Kunst an der Berliner Hochschule für Bildende Künste. Von 1959 bis 1963 war er Hospitant bei Victor Otto Stomps in Stierstadt; in der legendären Eremitenpresse erschienen seine ersten literarischen Texte.
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VG Wort fordert Mitglieder zur Abstimmung auf

Im Juni würde auch in diesem Jahr eine Mitgliederversammlung der VG Wort anstehen. Aufgrund der Corona-Pandemie kann sie jedoch erneut nicht als Präsenzveranstaltung stattfinden und für die Vorbereitung einer Online-Versammlung reicht die Zeit nicht aus. Denn es geht um die anstehende Hauptausschüttung. Die VG Wort fordert nun alle Mitglieder auf, an einer schriftlichen Abstimmung bis zum 7. Juni teilzunehmen.
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