KI-„Kunst“: Wer ist Urheber?

Gemälde digitaler Herkunft entstehen, wenn Computerprogramme mit Daten echter Kunstwerke gefüttert und trainiert werden, etwa beim Projekt „The Next Rembrandt“. Sind Algorithmen selbst Kunst? Programmierer Urheber?

Diese und andere relevante Fragen, die auch auf unserer Seite schon aufgeworfen wurden, die ansonsten bisher im Zusammenhang mit „Schöpfungen“ durch Künstliche Intelligenz aber noch kaum eine Rolle gespielt haben, erörtert Bernd Graff in der „Süddeutschen Zeitung“. Der komplette Artikel findet sich hier

 

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Corona-Schockwellen: Neue Normalkultur?

Recht zügig lag sie im August vor, die Anthologie „Echoräume des Schocks“, in der Kulturschaffende und Kreative darüber nachdenken, „wie uns die Corona-Zeit verändert“. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hatte bei Referent*innen ihrer Kulturpolitischen Jahrestagung nachgefragt und 25 Beiträge gebündelt, die von Ängsten und Hoffnungen im Ausnahmezustand des Corona-Alltags künden, davon, wie weiter versucht wird, sichtbar zu bleiben und dagegen anzukämpfen, dass Kultur als nicht „systemrelevant“ gesehen wird.
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Über die Lücke, die uns der Rechner lässt

Ganz in den Fußstapfen der Theorie sozialer Systeme schreibt Soziologe Dirk Baecker seine große Erzählung als „Medienarchäologie“: Er weist der Sprache (1.0), der Schrift (2.0), dem Buchdruck (3.0), und den elektronischen Medien plus Computer (4.0) die archaischen Stämme, die Antike, die Moderne und die „nächste Gesellschaft“ zu.
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9 Millionen mehr für Berliner Musikschulen

„Keinen Ton für diesen Lohn!“, hieß es am 20. September auf dem Potsdamer Platz in Berlin. ver.di und die Partner im Aktionsbündnis hatten zur Musikschuldemo aufgerufen und trotz früher Stunde kamen viele angestellte Musikschullehrer*innen und Honorarkräfte um klarzumachen: Für die Musikschulen der Hauptstadt müssen reichlich neun Millionen Euro mehr in den Doppelhaushalt 2020/21!
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Zusammenspiel im „Haus der guten Geister“

Oper im Kino? Kommt allenfalls aus der MET? Stimmt nicht. Jetzt gibt es eine filmische Dokumentation aus der Staatsoper Stuttgart, die nicht nur die Stars präsentiert, sondern das Zusammenspiel vieler Fachleute beleuchtet, die für das Entstehen einer Produktion – hier „Pique Dame“ von Tschaikowski – unerlässlich sind. Oper einmal anders. Demnächst im Kino.
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