Jahr der Kulturschaffenden

Bonn – mal im Spiegel der Literatur

Für eine Stadt mit etwa 330.000 Einwohner*innen hat die frühere Bundeshauptstadt Bonn eine beachtliche Geschichte als Handlungsort von Literatur. Berühmte Beispiele sind Heinrich Bölls Roman „Ansichten eines Clowns“ oder Juli Zehs „Spieltrieb“. Auf einer vielseitigen Online-Lesung präsentierten jetzt sieben Schriftsteller*innen eigene Texte sowie Auszüge aus Werken anderer Autor*innen, die allesamt Bonn-Bezug hatten. Ein Beteiligter berichtet.
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Gehen wir raus, zeigen wir, wer wir sind!

„Wir haben was zu sagen, zu zeigen und zu spielen“ und „2021 wird ein gutes Jahr!*“ ist Olaf Zimmermann vom Deutschen Kulturrat überzeugt. Das Jahr 2020 war für Künstler und Kreative ein denkbar schlechtes. Die Debatte um nicht passende Corona-Hilfen zeigt, dass atypische Beschäftigung im Kulturbereich „normal“ ist und dass das von der Politik noch immer nicht verstanden wird. Tun wir etwas dagegen!
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Aufruf zum Jahr der Kultur 2021: Endlich Taten!

Schon vor der Corona-Krise lebten viele Künstlerinnen und Künstler in unsicheren Verhältnissen. Die Politik hat teils prekäre Zustände jahrelang geduldet. Nun zwingt die Corona-Krise auch Künstler*innen, die vor der Krise von ihrer Tätigkeit leben konnten, in die Grundsicherung. Die Arbeitsgruppe Kunst und Kultur von ver.di regt an, ab Herbst 2020 bundesweite Aktionen durchzuführen, um in einem »Jahr der Kultur 2021« energisch auf diese Situation aufmerksam zu machen.
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