Theaterarchive: Viel „Arbeit am Erinnern“

"Verweile doch" - für Theaterarchive nicht Teil teuflischen Pakts, sondern eine echte Aufgabe, nicht nur im Deutschen Theater in Berlin.
Foto: dpa/ Jens Kalaene

Was bleibt von Theaterinszenierungen oder den Produktionen freier Gruppen, wenn sie nicht mehr auf dem Spielplan stehen? Was wird mit Video-Mitschnitten, Bühnenbildern, Kostümen, Requisiten, Werbeflyern? Das fragen sich Fachleute aus hauptstädtischen Theatern und Archiven, die 2011 einen Runden Tisch der Berliner Theaterarchive gründeten. Nicht nur in der theaterreichen Hauptstadt fehlt ein Kompass, wie mit dem künstlerischen Gedächtnis umzugehen sei, meint man in dem informellen Verbund. Doch gibt es inzwischen ein Berliner Strategiepapier.

Hauptstädtische Bühnen, Orchester oder Tanzcompagnien bieten dem Publikum jährlich über 9000 Vorstellungen, darunter einige hundert Neuproduktionen. Dass auch die flüchtige Kunst auf Bühnen und Podien lohnt nicht nur in den Köpfen von Protagonisten und Zuschauern „aufgehoben“ zu werden, darin waren sich etwa 70 Teilnehmer eines Workshops im Deutschen Theater im Januar 2018 einig. Doch ob und wie „Arbeit am Erinnern“ geschieht, so machte DT-Intendant Ulrich Khuon klar, hänge von vielen Faktoren ab: Vom Traditionsbewusstsein an den Häusern, von wechselnden Intendanten, Personen, die sich kümmern, von Zeit, Mitteln und Räumen. Auch das Selbstverständnis des modernen Theaters könne hinderlich sein, sofern man meine, sich „um die Welt kümmern zu müssen, nicht aber um sich selbst“. Der Theaterwissenschaftler Prof. Jan Lazardzig diagnostizierte für Berlin gar eine prekäre Situation, da in einer der weltweit wichtigsten Theatermetropolen bislang “keine Strategie der Überlieferung des theaterkulturellen Erbes“ existiere. Eine erste Datenbasis lieferte Christine Henniger vom Internationalen Theaterinstitut (ITI) – Zentrum Deutschland. Danach gibt es in der Hauptstadt zumindest 112 verschiedenen Institutionen – die zehn Staatstheater, 18 Archive, 41 Spielstätten mit eigenem Ensemble, 31 Theater ohne eigenes Ensemble sowie acht Hochschulen/Unis, wo theaterspezifisches Archivmaterial vorhanden sein dürfte. Bei einer Umfrage unter den Theater- und Opernhäusern der Stadt bestätigten fast alle die Existenz von Beständen. Nur bei der Hälfte würden diese allerdings auch betreut; bei einem Drittel sei davon auszugehen, dass die Materialien gar nicht erfasst seien; lediglich in 22 Prozent der Institute wurde bestätigt, dass ein Zugang zu den Sammlungen für Interessierte von außen möglich sei. Laut Henniger eine „äußerst unbefriedigende Situation“, wobei die freie Szene in dieser Befragung noch überhaupt nicht einbezogen sei.

Kompass im „Meer“ von Aufgaben und Materialen

Von großem Bemühen, aber sehr beschränkten Mitteln berichtete auch Bärbel Reißmann, die in der Stiftung Stadtmuseum Berlin für Theater zuständig ist – inzwischen als Einzelkämpferin. Da das Stadtmuseum zwar Berlin-Geschichte in allen Facetten darzustellen habe, aber kaum aktiv sammele, sei man auch im Theaterbereich darauf angewiesen, „was die Berlinerinnen und Berliner uns bringen und für aufhebenswert halten“. Dazu gehören 170 000 Programmzettel oder 30 000 Plakate, auch ganze Künstlernach- und -vorlässe, außerdem Gerettetes von Theaterschließungen, einige gezielte Erwerbungen. Mit solchen Materialen gestaltete das Museum seit 1995 immerhin vier große Theater-Ausstellungen. Inzwischen bemühe man sich verstärkt, Material auch online zu präsentieren.

Es gibt ein Archivgesetz, das Landeseinrichtungen prinzipiell verpflichtet, Materialien an Archive abzugeben, stellte Regina Rousavy vom Landesarchiv klar. Braucht es andere Strukturen, gar ein Theatermuseum, wie Enthusiasten fordern? Wie kann Überkommenes für die Smartphone-Generation aufbewahrt werden, der die Vorstellung von analogem Sammeln immer mehr verlorengeht? Welche „Tricks“ muss man finden, um das Thema für die breite Bevölkerung interessant zu machen, welche Projekte entwickeln, um an Geld zu kommen? Solche Fragen und die nach kulturpolitischer Strategie und (zusätzlichen) finanziellen Mitteln blieben noch offen. Dazu brauche es auch die Landespolitik. Man müsse vielfältige Verknüpfungen herstellen, um sich nicht im „Meer“ von Aufgaben und Materialen zu verlieren, so das Fazit des Workshops zu Jahresbeginn.

Inzwischen wurde weitergearbeitet. Im April legte der Runde Tisch der Berliner Theaterarchive eine „Berliner Strategie für den Erhalt und den Zugang zum Theaterkulturellen Erbe Berlins in Gegenwart und Zukunft“ vor. Mehr als eine Willenserklärung. Dort sind Ziele und konkrete Forderungen formuliert. Wie es zu diesem Papier kam, wie die Strategie umgesetzt werden kann und ob sie auch andernorts nutzbar wäre, darüber sprachen wir mit Thilo Wittenbecher, scheidender Projektleiter beim deutschen Zentrum des Internationalen Theaterinstitut (ITI) und Mitinitiator des hauptstädtischen Runden Tisches Berliner Theaterarchive.

Die Intendanten müssen sensibilisiert werden

kuk: Zunächst noch einen Rückblick auf die Gründung des Runden Tisches. Wie kam es dazu?

Wittenbecher: Am Anfang stand die ganz praktische Frage nach der Situation audiovisueller Dokumentationen an den Berliner Theatern: Wird aufgezeichnet? Und was passiert mit den Aufzeichnungen des flüchtigen Mediums Theater und Tanz? Sind sie zugänglich? Das haben sich mein Kollege Dr. Erhard Ertel von der Freien Universität Berlin und ich – später kam Stephan Dörschel von der Akademie der Künste hinzu – vor Jahren gefragt.

Thilo Wittenbecher
Foto: ITI

Schnell war klar, dass sich das Problem nicht auf die audiovisuellen Medien reduzieren lässt. In der Folge entwickelte sich ein fachlicher Austausch zwischen Vertretern verschiedener Theater am Runden Tisch. Die Situation stellte sich sehr disparat dar. Das hängt auch mit unterschiedlichen Ursprüngen zusammen: Bis 1989 gab es im Ostteil der Stadt die klare Regelung, dass Theater als „Betriebe“, basierend auf einem Gesetz von 1950, Archive zu führen hatten. Das geschah in der Regel im Zusammenhang mit der Dramaturgie. Natürlich gab es von Haus zu Haus Unterschiede in Quantität und Qualität. Anders die Situation in den Theatern im Westteil: Hier war vor allem die Haltung der jeweiligen Intendanz entscheidend, ob Archive eher gefördert oder vernachlässigt wurden. Am Anfang haben wir also Personen und Institutionen versammelt und uns zunächst mit Fachfragen beschäftigt: Wie bewahrt man auf? Wie ordnet man? Fragen nach Provenienz und Ordnungsprinzipien wurden debattiert. Das Audiovisuelle, was der Ausgangspunkt gewesen war, trat zurück hinter eine komplexere Sicht auf die Situation der Archive überhaupt. Und die Bestandsaufnahme wurde zunehmend kritischer. Wir haben gesehen, dass es keine wirklichen Regelungen, sondern Unsicherheit gab und eine Art Vakuum.

Der Workshop vom Januar bildete einen gewissen Meilenstein?

Wir sahen Handlungsbedarf. Die vorangegangenen Debatten mündeten schließlich in zwei grundsätzlichen Fragen. Erstens: Welches sind die Orte für die Archive der Theater? Sind es die Häuser selbst oder auch andere Institutionen? Da wir feststellten, dass Material – wenn es nicht wie bei Herrn Peymann mitunter öffentlich versteigert wurde – auch in der Akademie der Künste oder in Stiftungen, etwa der Stiftung Stadtmuseum, landete, ergab sich zweitens das Problem: Wie lässt sich ein Zusammenhang wiederherstellen? Das schloss die Frage ein, um welche Materialien es sich überhaupt handelt und ob sie sich mit modernen Informationstechnologien erfassen lassen. Kurz: Wir durchlebten einen allmählichen Prozess der Vergegenwärtigung der Situation und erkannten kulturpolitische Relevanz. Das war Auslöser für den Workshop, für den wir dank einer Befragung dann auch objektivierte Beschreibungen geben konnten. Das waren die entscheidenden Schritte, sich breiter zu verständigen und damit auch an die Öffentlichkeit treten zu können. Zaghaft stellte sich dabei zugleich die Frage, inwieweit die Berliner Situation nicht auch ein Spiegel der Lage in Deutschland überhaupt ist…

Und: Ist sie das?

Wenn man bundesweit schaut, findet man eine insgesamt vergleichbar schwierige Lage. Wir haben zwar Theatermuseen in München, Hannover und Düsseldorf – das Museum in Düsseldorf ist zudem arg gefährdet –, wir haben andere theatersammelnde Institutionen, teilweise wurden kleinere aber bereits abgewickelt. Es gibt einzelne gut funktionierende Archive an den Theatern, etwa in Stuttgart und Dresden. Aber es gibt keine erkennbare Gesamtanalyse oder Wahrnehmung der bundesweiten Situation. Es fehlt, erschwert durch die föderalen Strukturen, auch hier eine Strategie. Immerhin beschäftigen sich verschiedene Akteure mit ähnlichen Fragestellungen wie wir in Berlin. Durch die Wiederbelebung der früheren deutschen Sektion der SIBMAS, jetzt Bundesverband der Theatersammelnden Institutionen in Deutschland, „TheSid“, haben sich in den letzten Monaten die Debatten ausgeweitet und verstärkt. Wir Berliner beteiligen uns aktiv. Unsere Fragestellungen nach den Orten und der Vernetzung sind auf dieser Ebene ebenso relevant und stellen sich sogar verschärft. Konkrete Ergebnisse nationaler Aktivitäten gibt es noch nicht zu vermelden, aber es ist erfreulicherweise auch hier etwas in Bewegung gekommen.

Auch in der Hauptstadt ist die Entwicklung weiter gegangen?

Ja, wir hatten zwei weitere Tagungen des Runden Tisches, eine im April, eine weitere kürzlich im Oktober. Dort wurde zum Beispiel die Frage an uns herangetragen, wie überhaupt mit Material umzugehen ist, auch mit 3D-Objekten, etwa Kostümen oder Bühnenbildelementen. Es gibt neben der fachlichen Debatte einen großen praktischen Beratungsbedarf. Wir haben deshalb Verbindungen zu Fachexperten ausgebaut und das Kompetenzzentrum Bestandserhaltung für Archive und Bibliotheken Berlin-Brandenburg eingeladen, eine Institution, die genau in diesem Bereich Beratung anbietet, sogar kostenfrei. Da kann es um solch praktische Fragen wie klimatische Anforderungen, Aufbewahrung, Umgang mit Staub etc. gehen. Außerdem gibt es an der Humboldt-Universität die Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen, von dort hatten wir auch Experten eingeladen. Da stehen Datenbanken und Vernetzung im Vordergrund. Langsam haben wir eine Situation erreicht, wo sich der Dialog ausweitet, Interesse wächst und zusätzliche Institutionen einbezogen werden. Das stimmt optimistisch. Wir arbeiten daran, weiter Fakten zu schaffen.

Ein Fakt ist das inzwischen vorgelegte Strategiepapier…

Es ist eine kulturpolitische Artikulation des Runden Tisches, die auf all dem aufbaut, was zuvor analysiert und debattiert wurde. Also eine Bestandsaufnahme und Zielstellung. Die beginnt mit der Forderung, theatereigene Dokumentations- und Archivarbeit in die Strukturen der Häuser und als kulturellen Grundauftrag zu verankern. Dazu braucht es entsprechende auch personelle Ressourcen für einen fachlich fundierten Umgang mit den Beständen.

Angeregt wird die Entwicklung „strategischer Kooperationen“ zwischen Theatern, Gedächtnisinstitutionen und dem Berliner Senat. Es gibt aber auch höchst praktische Vorschläge. Etwa die von Digitalisierung und Beratung, sogar einer „Task-Force“?

Darunter verstehen wir einen Pool von Experten und potenzieller Beratungskompetenz, der in bestimmten zugespitzten Situationen sofort handeln, vermitteln, Lösungen finden kann. Ich denke etwa an die Problematik der „Volksbühne“, wo unklar war, was mit dem „Räuberrad“ oder den Bühnenbildern von Bert Neumann geschehen soll. So etwas, auch mögliche bauliche Veränderungen, temporäre Auslagerungen an Häusern, können immer wieder Situationen schaffen, wo schnell gehandelt werden muss.

Vielerorts ist an moderne Archivierungsmittel, an die Digitalisierung von Beständen aber noch gar nicht zu denken. Muss man nicht wesentlich früher ansetzen?

Das stimmt. Archiv-Datenbanken gibt es in Berlin bisher nur an einem einzigen Theater: im Deutschen Theater. Einige andere Häuser, insgesamt nicht mehr als 15 Prozent, erfassen Bestände mit elektronischer Hilfe, oft aber nur als rudimentäre Suchhilfe. Von moderner archivarischer Erfassung ist das meist meilenweit entfernt. Wir fänden es gut, die Theater in Zusammenarbeit mit dem Senat im Sinne von „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu befähigen, Daten systematisch zu erfassen und so auch Anfragen von Interessenten besser beantworten zu können. Letztlich würde das natürlich auch die notwendige Vernetzung erleichtern.

Es ist klar: Ohne die Kulturpolitik des Landes wird das alles kaum gehen. Da ist die Verbindung noch nicht recht geschaffen?

Auch der Runde Tisch macht ausdrücklich Druck in diese Richtung. Es gibt vorsichtig positive Signale. Wir haben dem Kultursenat unser gesamtes Material zur Verfügung gestellt und um Gespräche gebeten, warten aber noch auf eine konkrete Antwort. Aus unserer Sicht braucht es nicht nur kulturpolitische Statements und zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten – die hätten wir natürlich auch gern. Aber wir wollen uns durchaus selbst mit konkreten Vorschlägen beteiligen. So gibt es die Idee eines digitalen Archivs der audiovisuellen Dokumente der Theater in Berlin.

Zusammengefasst: Im Theater-Archivbereich in Berlin, aber auch bundesweit braucht es eine bessere Infrastruktur?

Wir auf der theatersammelnden Seite sind uns der Defizite bewusst, aber es ist schwer und braucht Geduld, das anzugehen. Wo tatsächlich auf Bundesebene etwas passiert, das ist im freien Theater. Seit 2013 existiert hier ein Verbund diverser Institutionen und Akteur_innen der Szene. 2016 kam eine bundesweite Studie zur Archivsituation im freien Theater heraus, an der meine Kollegin Christine Henniger aktiv mitgearbeitet hat. Es zeigt sich: Die Lage ist in der freien Szene ebenso prekär, was Mittel, Platz und Personal betrifft. Zentrale Sammelinstitutionen gibt es nicht. Gerade gründet sich ein Verein, der sich der Aufgabe eines Archivs des Freien Theaters annehmen will. Ein solches bundesweites Projekt für die Stadt -und Staatstheater zu initiieren, das wäre ein nächster wichtiger Schritt.


Die Studie zu den freien Theatern ist jetzt bei Olms unter dem Titel „Performing the Archive“ als Buch erschienen. Es wird erstmals öffentlich vorgestellt am 28. November 2018 um 19.30 Uhr im Berliner Theater Hebbel am Ufer (HAU 2), Hallesches Ufer 32, 10963 Berlin.

 

nach oben

weiterlesen

Warnstreik geht auch an der Musikschule

Es sind diesmal weder Piloten_Innen oder Lok-Führer_Innen noch Beschäftigte von Entsorgungsbetrieben oder großer metallverarbeitender Betriebe. Und es geschieht auch nicht an den bekannten Brennpunkten des Landes. Schauplatz des Geschehens ist derzeit die Kreismusikschule Dreiländereck des Landkreises Görlitz. Am 23. August 2018 traf sich der überwiegende Teil der dort angestellten Musikschullehrer_innen zum zweiten ganztägigen Warnstreik innerhalb von drei Monaten. Ihre Forderung: endlich unter tarifvertraglichen Bedingungen zu arbeiten und auch bezahlt zu werden.
mehr »

Analoge Vermittlung als relevante Arbeit

Stefan Gretsch, langjähriger Vorsitzender der ver.di-Bundesfachgruppe Musik, musste diese und seine anderen Funktionen ab dem Frühjahr aus gesundheitlichen Gründen weitgehend ruhen lassen. Der 65-Jährige kandidiert auch für keine neuen Ämter mehr, will aber an der ver.di-Bundesfachgruppenkonferenz Ende Januar 2019 in Berlin teilnehmen und sich dort offiziell verabschieden. Wir nutzten die Gelegenheit, ihn vorher zu treffen, um einen Rückblick und eine Art Bilanz zu erbitten über mehr als 35 Jahre gewerkschaftliches Ringen um die Verbesserung der sozialen Situation von Musikschullehrern.
mehr »

Kunst als Seismograph unserer Gesellschaft

Als Künstler verstehe ich Kunst und Leben als Einheit. Ich fühle mich nicht als Suchender, sondern als Finder. Dabei bekommen für mich Erfahrungen und Erkenntnisse nur einen Sinn, wenn sie sich in einen Dialog einbinden lassen. Gegenwärtig verändert  sich die politische gesellschaftliche Wirklichkeit radikal und sehr schnell. Zu schnell! Das Tempo der wissenschaftlichen Entwicklung überfordert die gesellschaftliche Entwicklung.
mehr »

Über die Lücke, die uns der Rechner lässt

Ganz in den Fußstapfen der Theorie sozialer Systeme schreibt Soziologe Dirk Baecker seine große Erzählung als „Medienarchäologie“: Er weist der Sprache (1.0), der Schrift (2.0), dem Buchdruck (3.0), und den elektronischen Medien plus Computer (4.0) die archaischen Stämme, die Antike, die Moderne und die „nächste Gesellschaft“ zu. Selbst spricht er von Probebohrungen und nennt sein Buch einen Versuchsballon.
mehr »