Susanne Stracke-Neumann

Portal der Darstellenden Kunst: Eine Million Medien vernetzen

Ob Tanzbriefmarken, Aufführungen, Schauspieler*innen oder Theatertexte, wer so etwas sucht, kann sich an den Fachinformationsdienst Darstellende Kunst (FID DK) wenden. Um die Summe der „Schätze“, die über das FID-Portal „www.performing-arts.eu“ zu finden sind, noch zu vergrößern, fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die Arbeit von künstlerischen Mediatheken für die nächsten zwei Jahre.
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Kulturpolitisches Fachforum: Frei und ohne Absicherung?

Die Hilfsangebote in der Corona-Pandemie haben für viele Künstler*innen, die nach Absage von Konzerten, Aufführungen oder Lesungen plötzlich ohne Einkommen waren, nicht gepasst und gingen an der Lebenswirklichkeit vorbei. Darin waren sich die Teilnehmer*innen der von der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) organisierten Diskussion „Frei und ohne Absicherung?“ einig. Unkenntnis und Unwillen, die vielfältigen Beschäftigungsformen in diesem bedeutenden Wirtschaftssektor als Basis der Programme zu nehmen, hätten dazu beigetragen.
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Wettbewerb Rundgang 50Hertz: Leere im Lockdown

Lange hat es wegen der Pandemie gedauert, doch jetzt sind die Werke der drei Preisträgerinnen des Wettbewerbs „Rundgang 50Hertz“ für Hochschulabsolvent*innen der Studiengänge Bildende/Freie Kunst in Berlin, Leipzig und Hamburg zu sehen, zunächst nur online. Für das Wochenende 11.-13. Juni ist die Vorstellung im Hamburger Bahnhof, dem „Museum für Gegenwart“ in Berlin, geplant – wenn Corona es zulässt.
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Jedes Objekt eine Zukunftsmaschine

Gerade hatten die acht Forschungsmuseen der Leibniz- Gemeinschaft Ende Oktober die Auftaktveranstaltung zu ihrem Aktionsplan „Eine Welt in Bewegung“ auf Youtube hinter sich gebracht, da war es mit publikumswirksamen Aktionen in den Museen durch den neuern Lockdown erst mal vorbei. Mobilität und Migration sollen – analog und digital – im Mittelpunkt des geplanten zweijährigen Dialogs von Wissenschaft und Gesellschaft stehen.
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Das Museum: Eine Wundertüte, die immer voll bleibt

„Proteste, Angriffe, Vorwürfe: Wie frei sind unsere Museen?“ Zu dieser Diskussion hatte der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, in den großen Humboldt-Saal der Urania in Berlin eingeladen. „Was passiert mit der Kultur, wenn sich Gemeinsamkeiten in der Gesellschaft langsam auflösen“, war eine der Fragen dieses Abends. Die frühere „Gemütlichkeit der Museen“, sei vorbei, konstatierte Thomas E. Schmidt von der ZEIT, Moderator der Runde.
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