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Straelener Übersetzerpreis an Adan Kovacsics

Der Übersetzer Dr. Adan Kovacsics wird mit dem renommierten Straelener Übersetzerpreis 2022 der Kunststiftung Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Damit wird mit dem Preis in diesem Jahr ein spanischsprachigen Übersetzer für seine Übertragungen aus der deutschen in die spanische Sprache gewürdigt.
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Gratulation: Martin Walser zum 95. Geburtstag

Der VS gratuliert seinem Mitglied Martin Walser herzlich zum 95. Geburtstag am 24. März 2022: »... den Tod gibt es nicht, so wenig wie das Leben. Nur Wörter, an die wir uns halten können in all der Leere.« Walsers literarisches Werk umfasst gut siebzig Romane und mehr als ein Dutzend Theaterstücke. Er habe sich "immer für die Belange des VS engagiert", bekräftigen Weggefährten aus dem Schriftstellerverband.
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Ukraine: Netzwerk der Solidarität für geflüchtete Kulturschaffende

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), die Schauspielergewerkschaft BFFS sowie die Arbeitgeberverbände aus den Bereichen Theater, Film, öffentlich-rechtlicher und privater Rundfunk, Online-Medien sowie Presseverlage haben sich in Deutschland zu einem Netzwerk zusammengeschlossen. Ziel ist es, für wegen des Kriegs in der Ukraine Geflüchtete schnellstmöglich ein mehrsprachiges Job-Portal einzurichten.
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Mindesthonorare gehören in die Förderrichtlinien der Länder

ver.di verlangt die verbindliche Verankerung von Mindesthonoraren in den Kulturförderrichtlinien der Länder. Diese Forderung richtete die Gewerkschaft an die am 9. März tagende Kulturministerkonferenz. »Wo keine Tarifverträge wirken, müssen Mindestgagen gelten, die nach den verschiedenartigen Arbeitsrealitäten von Kulturschaffenden ausgestaltet werden«, erklärte Christoph Schmitz, für Kultur zuständiges ver.di-Bundesvorstandsmitglied.
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ver.di gratuliert Claudia Roth und bietet Unterstützung an

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft hat der neuen Staatsministerin für Kultur und Medien, Claudia Roth, zur Übernahme des Amtes am 8. Dezember gratuliert. „Wir begrüßen sehr, dass im Koalitionsvertrag viele unserer Forderungen aufgenommen wurden“, erklärt das für Kultur und Medien zuständige ver.di-Bundesvorstandsmitglied Christoph Schmitz in seinem Gratulationsbrief an Roth.
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Projekt des VS Sachsen: „…mit dem Kopf in den Sternen“

Trotz beachtlichen Impffortschritts sehen wir die Fallzahlen wieder steigen. Noch immer wütet sie weiterhin, die Pandemie. Was die Schreibenden anbetrifft, führt sie zu chaotischen Unwägbarkeiten im Kulturbetrieb sowie zu Einnahme- und Veranstaltungsausfällen. Und wie es aussieht, wird man weiterhin damit leben müssen. Nach all den negativen Nachrichten der letzten Monate wurden Schriftsteller*innen des VS Sachsen gebeten, für ein digitales Projekt literarisch nach vorn zu blicken und einen positiven Blick in die Zukunft zu werfen.
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Paul-Celan-Preis für Übersetzerin Andrea Spingler

Der vom Deutschen Literaturfonds alljährlich vergebene Paul-Celan-Preis für herausragende Übersetzungen ins Deutsche geht an Andrea Spingler. Die in Deutschland und Frankreich lebende Übersetzerin wird für ihr umfangreiches Gesamtwerk von Übersetzungen aus dem Französischen ausgezeichnet. Zu ihren Übertragungen gehören Werke von Marguerite Duras, André Gide, Alain Robbe-Grillet, Jean-Paul Sartre, Albert Camus, Patrick Modiano sowie eine Neuübersetzung von Alexandre Dumas' Kameliendame.
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Übersetzerverband hat einen neuen Vorstand gewählt

Bei der digitalen Mitgliederversammlung des Verbandes der Übersetzerinnen und Übersetzer (VdÜ) in ver.di am 5. Juni 2021 wurden neue Verbandsgremien gewählt. Neue 1. Vorsitzende wurde die bisherige Schatzmeisterin Marieke Heimburger aus Tønder, als neuer 2. Vorsitzender erhielt Ingo Herzke aus Hamburg das Vertrauen. Man übernehme ein "gut bestelltes Feld", erklärten die neuen Vorstände, doch verweise die Situation bei Honoraren und Urheberrecht auf weitere Aufgaben der Interessenvertretung.
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Die Übersetzerbarke 2021 geht an Anita Djafari

Nach einem Jahr Corona-Pause geht 2021 die Übersetzerbarke des VdÜ für ihre Verdienste um die Diversität in der deutschen Literaturszene an die Literaturvermittlerin Anita Djafari. Die Barke ist ein undotierter Preis in Form eines Originalkunstwerks und zeichnet Persönlichkeiten des literarischen Lebens aus, die für Literaturübersetzer*innen Bedeutendes leisten. Über die Verleihung entscheidet eine unabhängige Jury.
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Zum Welttag: Rechte von Literaten stärken

Zum Welttag des Buches am 23. April fordert der VS Verbesserungen in der Stärkung der Rechte von Literatinnen und Literaten: Auch nach einem Jahr Pandemie gibt es keine strukturell funktionierende Absicherung von Schriftstellerinnen und Schriftstellern in Deutschland, während anderswo die Rechte von Urheberinnen oder Urhebern per Gesetzesänderung beschnitten werden sollen.
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