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„Arbeiten in der Corona-Krise“: Neue Befragungsrunde

Am 6. April 2021 startet die dritte Befragungsrunde des Arbeitswelt-Monitors »Arbeiten in der Corona-Krise«. In der Befragung geht es um Infektionsrisiken und Schutzmaßnahmen, den Umgang des Arbeitgebers mit der Pandemie, wirtschaftliche Folgen, Mitbestimmung, Kinderbetreuung und die Einschätzung der Politik. Sonderauswertungen für Gewerkschaften sind möglich.
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Bayern: Stipendien für künstlerischen Nachwuchs

Anträge auf Stipendien für Künstlerinnen und Künstler in der Anfangsphase ihres Schaffens können ab Dienstag, dem 23. März 2021, elektronisch auf der Internetseite von Bayern Innovativ gestellt werden. Mit dem Förderprogramm sollen bis zu 5.000 Kunstschaffende Stipendien zu je 5.000 Euro erhalten. Laut Kunstminister Bernd Sibler will man gerade diejenigen unterstützen, die ihre professionelle Existenz in dieser Zeit der Pandemie aufbauen müssen.
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„Kultur am Arsch“: Videos zum Jahrestag des Lockdowns

Der Kabarettist Robert Griess hat alle Künstlerinnen und alle Kulturschaffenden, auch Techniker, Freelancer, Veranstalter, Agenten, aufgerufen, zum Jahrestag des Lockdowns der Kulturbranche kurze Videos zu drehen und auf Facebook hochzuladen. ver.di unterstützt die Idee. Auch Beiträge, die explizit zu einer Gewerkschaft oder zu gewerkschaftlichen Aktivitäten verknüpfen, seien auf der Plattform sehr willkommen.
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Berliner Konferenz zur Situation freischaffender Musiker*innen

Über mehrere Wochen hat der Landesmusikrat Berlin im Januar/Februar 2021 gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern ver.di, Vereinigung Alte Musik Berlin, Berlin Music Commission, IG Jazz Berlin, Deutscher Tonkünstlerverband, Initiative Neue Musik Berlin und Deutscher Orchestervereinigung eine Konferenz zur Situation freischaffender Musikerinnen und Musiker veranstaltet. Die Ergebnisse der Zoom-Konferenzen und ihre Dokumentation stehen jetzt online.
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Erhöhte Wiedereinstiegshilfen für Amateurmusik-Ensembles

Im Rahmen des Förderprogramms NEUSTART AMATEURMUSIK stellt Kulturstaatsministerin Monika Grütters weitere 1,1 Millionen Euro aus der ersten Kultur-Milliarde bereit. Gefördert werden zur Nachahmung einladende Projekte, die im Bereich der Amateurmusik soziale und musikalische Beziehungen reaktivieren und das ehrenamtliche Engagement stärken. Insgesamt stellt der Bund für dieses Programm nun zwei Millionen Euro zur Verfügung. Bewerbungen sind jetzt möglich.
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Übersetzer: Hieronymusring 2021 für Heike Flemming

Der Hieronymusring, eine Auszeichnung für besondere Leistungen in der literarischen Übersetzung, geht 2021 an die Berliner Übersetzerin Heike Flemming. Sie erhält den Ring – einen vor über 40 Jahren gestifteten Wanderpreis – für ihre Übertragungen bedeutender ungarischer Prosa und Lyrik. Zu den von ihr übersetzten Autoren zählen Péter Esterházy, László Krasznahorkai, Szilárd Borbély und Imre Kertész.
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Für Online-Lesereihe des Hamburger VS bewerben

Der Landesverband Hamburg des Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) in ver.di veranstaltet ab dem 23. Februar 2021 eine digitale Lesereihe mit zwölf Terminen auf der Streaming-Plattform Twitch. Um die Teilnahme können sich Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Übersetzerinnen und Übersetzer von literarischen Texten sowie Selfpublisherinnen und Selfpublisher bewerben, soweit sie ihren ersten Wohnsitz in Hamburg oder dem Einzugsbereich des HVV haben.
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Goethe-Institut fördert Kooperationen im Bereich Bildende Kunst

Das Goethe-Institut sartet einen neuen Projektfonds zur Förderung internationale Kooperationsprojekte und der Vernetzung im Bereich der Bildenden Kunst. Ab dem 1. März können sich Künstler*innen, Kurator*innen und Kunstvermittler*innen aus Deutschland und dem Ausland gemeinsam mit ihren Projektideen für die erste Ausschreibung bewerben. Die Fördersumme beträgt bis zu 25.000 Euro pro Projekt. Die Antragsfrist endet am 15. April 2021.
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Kreative beim Urheberrecht ohne wirksamen Schutz

Das Bundeskabinett hat am 3. Februar 2020 den Gesetzentwurf für die Umsetzung der EU-Urheberrechtsreform in deutsches Recht gebilligt. Im „weitgehend unter Vermeidung von Öffentlichkeit“ erfolgten Gesetzgebungsverfahren fehle es weiter an wirksamen Schutzmechanismen für die Kreativen, kritisiert ver.di. Die Gewerkschaft sieht den Regierungsentwurf als einen "Kotau vor den Interessen der Zeitungsverleger und Verwerter".
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Urheberrecht: ver.di fordert Möglichkeit der Verbandsklage

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert die erweiterte Möglichkeit von Verbandsklagen zur Durchsetzung der Vergütungsansprüche von Urheberinnen, Urhebern, Künstlern und Künstlerinnen. In einem Brief an das Kanzleramt sowie die Ministerien, die eine EU-Richtlinie zum Urheberrecht umsetzen müssen, wird kritisiert, dass der sozialen Funktion des Urheberrechts in den bisher gemachten Vorschlägen nicht ausreichend Rechnung getragen werde, heißt es in einer Pressemitteilung.
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