PM/red.

Orchesterstiftung vergibt Stipendien für #MusikerZukunft

Die Deutsche Orchester-Stiftung löst bisherige Nothilfezahlungen durch ein Stipendienprogramm #MusikerZukunft für freischaffende Musiker*innen ab. Es stellt 1000 Arbeitsstipendien mit einem Volumen von rund 2 Millionen Euro bereit. Das Programm richtet sich an Musiker*innen, die wegen der Corona-Pandemie seit fast einem Jahr ohne Auftrittsmöglichkeiten sind und kaum reguläre Einkünfte haben. Anträge auf ein Arbeitsstipendium können ab sofort und voraussichtlich bis 10. März gestellt werden.
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Soloselbstständige können „Neustarthilfe“ beantragen

Seit dem 10. Februar kann die sogenannte „Überbrückungshilfe III“ beantragt werden. Das Portal dafür ist freigeschaltet. Soloselbständige, die nur geringe Betriebskosten haben, können im Rahmen der staatlichen Überbrückungshilfe III die „Neustarthilfe“ beantragen. Der einmalige Zuschuss von maximal 7.500 Euro soll Soloselbständigen helfen, deren wirtschaftliche Tätigkeit im Förderzeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt eingeschränkt ist.
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Aktion für ein Kulturfördergesetz in Berlin gestartet

Unter dem Slogan „Wir.Sind.Kultur. Ohne Kultur keine Gesellschaft“ haben knapp 40 hauptstädtische Vereine, Orchester, Musiktheater und Lehrerverbände, darunter die Landesfachgruppe Musik von ver.di, eine Aktion für ein Kulturfördergesetz für Berlin gestartet. Die Initiative verweist auf bereits seit 2019 vorliegende Vorschläge für ein Musikfördergesetz, die als Anregung zur Ausgestaltung eine Berliner Kulturfördergesetzes genutzt werden sollten.
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Stage Entertainment: Für Erhalt der Stellen

Ende November 2020 hat die Geschäftsführung des Musicalveranstalters Stage Entertainment per Livestream als „Weihnachtsgeschenk“ angekündigt, rund 100 Arbeitsplätze abbauen zu wollen. Etwa ein Drittel davon sollen Beschäftigte aus den Theatergesellschaften sein, speziell aus den Bereichen Theaterkasse, Haustechnik, Lohn- und Finanzbuchhaltung, Controlling und Event. ver.di setzt sich für den Erhalt aller Arbeitsplätze ein.
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ver.di-Position: Urheberrecht und digitaler Binnenmarkt

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) bedankt sich für die erneute Möglichkeit der Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarkts und führt aus: "Der vorliegende Referentenentwurf stellt letztlich eine eher nur in Detailfragen veränderte Zusammenführung der beiden bisher veröffentlichten Diskussionsentwürfe des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz dar.
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In Leipzig wird ein „Haus der Selbstständigen“ eröffnet

In Leipzig hat Anfang September das „Haus der Selbstständigen“ seine Arbeit aufgenommen. In den nächsten zwei Jahren soll dort unter anderem ein berufsübergreifendes Vernetzungs- und Weiterbildungsangebot für Solo-Selbstständige und Plattformbeschäftigte entstehen. Ziel ist es, Solo-Selbstständige und ihre Belange stärker in die öffentliche und politische Wahrnehmung zu rücken, ihre Vergütungssituation und Arbeitsbedingungen zu verbessern.
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Rechtliche Lage von Autor*innen stärken!

Der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS in ver.di) fordert, Autor*innen als Urheber des Kulturguts Buch in ihren Rechten und damit in ihrer Einkommenssituation langfristig zu stärken. In der aktuellen Situation der Corona-Pandemie habe sich noch deutlicher gezeigt, wie wenige professionelle Autor*innen wirtschaftlich in der Lage sind, Rücklagen fürs Alter zu bilden oder Notlagen zu überbrücken.
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Kulturakademie Tarabya vergibt Koproduktions-Stipendien

Die Kulturakademie „Tarabya“ will in Kooperation mit der Allianz Kulturstiftung erstmals Koproduktionsstipendien für türkisch-deutsche Künstler*innen-Tandems vergeben. So hat es der Beirat der in Istanbul ansässigen Kulturakademie beschlossen. Das Goethe-Institut wird die kuratorische Leitung innehaben, die Allianz Kulturstiftung die Stipendien für die Tandem-Partner*innen fördern.
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Klare Botschaft aus Mainz: Wir werden laut

Auf einer Bühne nahe dem Mainzer Landtag traten am 24. Juni über mehrere Stunden Musiker, Kulturschaffende, Solo-Selbstständige und Freie als ver.di-Gewerkschafter unter dem Motto „Wir werden laut!“ auf. Der Kultur-Infrastrukturfonds, der die Branche durch die Krise bringen soll, muss auch den Einzelnen helfen, verlangten sie und forderten eine passgenaue Unterstützung, die auch Lebenshaltungskosten sichere.
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Digitalisierung auf den Bühnen als Herausforderung

Informationen aus erster Hand und Ideen beim gemeinsamen Austausch erhielten ver.di-Mitglieder der Fachgruppe Darstellende Kunst und Betriebsräte aus Bühnen, Theater und Veranstaltungstechnik im DGB-Haus Hamburg bei einem eintägigen Bildungsurlaubs-Seminar. Veränderungen durch Digitalisierung – eine Herausforderung für die Beschäftigten.
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