Helma Nehrlich

Helma Nehrlich arbeitet als freie Journalistin in Berlin. Erreichbar per Mail unter nehrlich@pressebuero-transit.de

Alle Artikel von Helma Nehrlich

Debatte: Wie die Arbeit der Zukunft gestalten

LABOR.A heißt die Plattformkonferenz der Hans-Böckler-Stiftung zur Zukunft der Arbeit, die am 6. Oktober 2021 bereits zum vierten Mal Akteure aus Gewerkschaften, Politik, Wissenschaft und Betrieben zu Austausch und Ideenschmiede zusammenbrachte. Das umfangreiche Programm allein mit 19 verschiedenen Sessionen wurde gemeinsam mit vielen der 50 Partner-Institutionen vorbereitet. Mit ver.di-Beteiligung standen auf der Agenda auch die Situation der Solo-Selbstständigen und Fragen künftiger Arbeitsgestaltung, nicht nur im Kulturbereich.
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Freie Darstellende Künste: Wie weiter nach Corona?

Unter dem Motto „Politik, Kunst- & Förderpraxis im Dialog“ tagt das dritte Bundesforum Freie Darstellende Künste gegenwärtig in hybrider Form: Debatten und Vorträge können life im Berliner Radialsystem, aber auch online mitverfolgt werden. Neben einer Corona-Rückschau mit Bestandsaufnahme geht es vor allem um die Frage, wie sich Kunst und Kultur nach der Pandemie weiter entwickeln können, welche Rahmenbedingungen Künstler*innen für ihre Arbeit brauchen, wie sie gefördert und sozial abgesichert werden. Zum Konferenzauftakt wurde dazu auch die Politik befragt.
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Berliner Kulturfördergesetz: Kampagne nimmt Fahrt auf

Die Initiative für ein Berliner Kulturfördergesetz wächst. Mittlerweile 61 überregionale und hauptstädtische Verbände, Vereine und Organisationen aus dem Kulturbereich, darunter ver.di,  setzen sich dafür ein, dass – ähnlich dem bereits vorhandenen Berliner Sportfördergesetz – Kulturförderung im Land Berlin auch gesetzlich verankert wird. Die Initiatoren zielen darauf, Kultur als Pflichtaufgabe in der Berliner Landesverfassung festzuschreiben und die Entwicklung breiter Kulturangebote in der Hauptstadt mit klaren Vorgaben weiter zu fördern.
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Veränderungen in unserer Kulturlandschaft bewirken

„Politik, Kunst & Förderpraxis im Dialog“ lautet das Motto des vom 14. bis 16. September stattfindenden Bundesforums, das der Fonds Darstellende Künste und der Bundesverband Freie Darstellende Künste organisieren. Der Fonds Darstellende Künste hat seit Beginn der Corona-Pandemie Künstler*innen, Ensembles und freie Häuser mit Neustart-Kultur-Mitteln umfangreich gefördert. Gleichzeitig wurde ein differenziertes Forschungsprogramm zur Förderung in den Darstellenden Künsten auf den Weg gebracht, das zwölf Teilstudien umfasst. Auf dem Bundesforum sollen erste Ergebnisse vorgestellt werden. Wir sprachen dazu mit dem Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Schneider,…
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Vertrauen ist gut – Kontrolle doch besser?

Soloselbstständige und Freiberufler, die in der Pandemie Corona-Hilfen der Länder und des Bundes in Anspruch genommen haben, bekommen vermehrt Post von Landesbanken oder Behörden, Nachweise zu liefern bzw. unberechtigt Erhaltenes zurückzuzahlen. Vielfach sorgt das für Verunsicherung und Frust. Das ver.di-Referat Selbstständige und der ver.di-Kulturbereich tragen per Mitgliederinformation zur Versachlichung bei. Unmut bleibt.
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Mut machen und Perspektiven für die freie Szene schaffen

#TakeThat, das 65-Millionen-Programm zur Förderung von Künstler*innen und Gruppen in der freien Theater-, Perfomance- und Tanzszene, startete im Oktober 2020 mit großen Erwartungen. Inzwischen sind die Mittel vergeben, weiß Holger Bergmann, Geschäftsführer des Fonds Darstellende Künste. Wie es nun mit #TakeHeart bei der Stabilisierung und Förderung mit NEUSTART-KULTUR-Mitteln weitergeht und was die freie Theaterszene perspektivisch sonst brauche, erzählt er im Gespräch.
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Der Film für die ersehnte Grüne Wende

Eindrucksvolle Bilder – existenzielles Thema. NOW heißt der Debütfilm von Fotograf Jim Rakete. Der bundesweite Kinostart des Streifens wurde wegen der Pandemie schon mehrfach verschoben. Jetzt gibt es einen neuen Termin Ende August – kurz vor dem geplanten nächsten globalen Klimastreik.
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Lauter Lichtblicke: Zum 30. Jubiläum des VS Brandenburg

Ein wetterwendiger Tag, dieser 27. Mai 2021. Doch zu Lesungsbeginn strahlte Abendsonne in den Foyersaal des Kleist-Museums in Frankfurt/Oder. Dreißig angemeldete Gäste durften leibhaftig teilnehmen an dieser ersten Veranstaltung nach langer Schließung: der nachgeholten Feier zum 30. Jubiläum des brandenburgischen Landesverbands des VS. Dabei vorgestellt wurde die gerade erschienene Anthologie „Hier ist herrlich arbeiten. Begegnungen mit Schriftstellerinnen und Schriftstellern aus Brandenburg“.
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Unsichtbar chancenlos? Let’s go Lobby!

"Die Arbeit von Menschen, die in künstlerischen Berufen und in der Kulturbranche tätig sind, gesellschaftlich sichtbar zu machen" ist ein wesentliches Ziel des "Jahres der Kulturschaffenden 2021", das die ver.di-Kulturbeauftragte und die ver.di-Kunstfachgruppen gemeinsam initiiert haben. Der Weg: Musikerinnen, bildende Künstler, Schauspielerinnen, Schriftsteller, Veranstaltungsmacher gehen als Lobbyisten in eigener Sache an die Öffentlichkeit. Ideen sind gefragt. Inzwischen gibt es Vorzeigbares, das andere motivieren kann, auch aktiv zu werden. Einige Beispiele.
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Die Messlatte liegt nun, wo sie hingehört

Grundsätzlich Festangestellte in der kommunalen Musikschule? So sah es ein gemeinsamer Antrag von drei Stadtparlamentsfraktionen in Leverkusen vor. Und so wird es kommen. Denn am 22. März 2021 wurde im Rat abgestimmt: 42 Ja-Stimmen, drei Enthaltungen, eine Gegenstimme. Ein sehr überzeugendes Votum.
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