Der VS gratuliert Nina George zur Wahl als EWC-Präsidentin

Der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS in ver.di) gratuliert seinem Mitglied Nina George zur Wahl als Präsidentin des European Writers‘ Council (EWC).
Die internationale Bestsellerautorin Nina George wurde am 2. Juni 2019 auf der Mitgliederversammlung des EWC zu dessen neuer Präsidentin gewählt.  »Mit Nina George hat sich der EWC die perfekte Präsidentin gewählt«, bewertet die Vorsitzende des VS in ver.di Lena Falkenhagen die Wahl.


Nina George setzt sich seit Jahren für die Interessen von Autorinnen und Autoren ein. Sie ist eine erfolgreiche Autorin, kennt als Journalistin aber auch alle anderen Fassetten eines Lebens in der schreibenden Zunft. Als Mitglied des VS-Bundesvorstandes und als Vertreterin der Autorinnen und Autoren in der VG Wort setzte und setzt sie sich für ein starkes Urheberrecht im zunehmend digitalisierten Buchmarkt ein. Der EWC ist aktuell der Dachverband von 38 europäischen Verbänden von Schriftstellerinnen und Schriftstellern.

nach oben

weiterlesen

Berlin: Musikalische Bildung geht nur mit Präsenz

Angemessene Honorare, bessere soziale Absicherung, mehr Festanstellungen und ein Tarifvertrag für Honorarlehrkräfte sind Forderungen, für die wir von der ver.di-Fachgruppe Musik in Berlin uns inzwischen seit fast einem Jahrzehnt stark machen. Unser Engagement lohnt sich mit mehr Festanstellungen und Honorarerhöhungen. Nicht zuletzt ist seit dem 10. Mai Präsenzunterricht an den Musikschulen wieder möglich.
mehr »

Zum Welttag: Rechte von Literaten stärken

Zum Welttag des Buches am 23. April fordert der VS Verbesserungen in der Stärkung der Rechte von Literatinnen und Literaten: Auch nach einem Jahr Pandemie gibt es keine strukturell funktionierende Absicherung von Schriftstellerinnen und Schriftstellern in Deutschland, während anderswo die Rechte von Urheberinnen oder Urhebern per Gesetzesänderung beschnitten werden sollen.
mehr »

Theatraler Blick in eine schöne neue Welt?

Vom 10. bis 21. März fand in der Kölner Kirche St. Gertrud das Theaterprojekt „Menschen von Morgen“ statt. In verschiedenen Szenen unter Mitwirkung von chronisch kranken Menschen, Migrant*innen und professionellen Schauspieler*innen inszenierte Regisseur Gregor Leschig gemeinsam mit ihnen einen Blick auf die eigenen Zukunftsentwürfe. Mit Performances, Streams, Einspielungen und Interaktionen, die auch das Publikum mit einbezogen. Die große Frage dabei: Wie sieht unsere Welt in Zukunft aus?
mehr »

Was tun für faire Arbeit in Kunst und Kultur?

Die Coronakrise erschüttert die Kulturbranche im Fundament. Das strahlt weit in die Gesellschaft aus. Was aus der Situation für den Kulturbereich zu lernen ist, debattierte die Bundestagsfraktion Die Linke mit Gästen. „Kultur. Klasse. Krise“ war die gemeinsame Veranstaltung mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung am 9. März überschrieben. ver.di-Gewerkschaftssekretärin Lisa Basten und andere Experten waren aufs digitale Podium geladen.
mehr »