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Termine

Bundesseminar Theater und Bühnen 2019

Das IWG bietet in Kooperation mit der Bundesfachgruppe Theater und Bühnen I Darstellende Kunst in ver.di vom 26. bis 31. Mai 2019 ein bundesweites Seminar für Betriebs- und Personalräte an.  
Informationen und Anmeldung

Alle Informationen zu dem Seminar finden Sie auf der Seite der Fachgruppe Darstellende Kunst.

Seminarleitung
Markus Staut

Wo
ver.di-Bildungszentrum Haus Brannenburg
83098 Brannenburg, Schrofenstr. 32

Kosten
 Seminarpreis: 667,00 Euro
Übernachtung/Verpflegung: 718,00 Euro
Gesamtkosten: 1385,00 Euro

Freistellung:
§ 37 Abs. 6 BetrVG
§ 46 Abs. 6 BPersVG bzw.
analoger Regelung des jeweiligen LPersVG

Anmeldeschluss
ist der 16. April 2019. e-Mail: monika.schrills@daa.de

 

Seminar: Kunst der Integration

Verfolgt von Kriegen, Verwüstung, Angst um das eigene Leben, Hoffnungslosigkeit, Hunger und Sorge um die Zukunft der Kinder, Aussichtslosigkeit mit dem Blick in eine ungewisse Zukunft, treiben ganze Völker, Familien, Menschen ohne Heimat auf eine Völkerwanderschaft die an Grenzen, Lagern und notdürftigen Unterkünften oft ein trauriges Ende findet. In unserem Alltag begegnen wir dem Fremden, den Fremden mit Vorsicht und achten immer bewusster auf Grenzen. Dem gegenüber steht die Kunst. Sie kennt keine Grenzen! Kunst sucht den Reiz des Unbekannten, das Fremde. Daher kann Kunst bei der Integration des Neuen, der unbekannten Lebensweisen und Vorstellungswelten eine wichtige Rolle spielen. Kunst ermöglicht Begegnung auf »neutralem Boden«. Was bedeutet das für Integration, welche Chance steckt darin und was brauchen wir um ein gemeinsames Leben kreativ und solidarisch zu gestalten.
Informationen und Anmeldung

IMK Seminarleitung

  • Birgit Haverkemper

Durchführung

  • Ingo Terrumanum
  • Tanja Melina Moszyk

Wann | Wo
29. April – 3.Mai 2019
IMK im »Das Bunte Haus«
33689 Bielefeld, Senner Hellweg 461

Alle weiteren Informationen sind auf der Seite der Fachgruppe Bildende Kunst zu finden.

Dieter Ruckhaberle. Der Maler.

Arbeiten aus den Jahren 1961-2017 Dieter Ruckhaberle war in Berlin vor allem als Gründungsdirektor der Staatlichen Kunsthalle bekannt. Dass er selbst Maler war, wussten wenige. Die letzten Jahre nutzte er ausschließlich zum Malen, eine Notwendigkeit, die er lange Zeit nach Brasilien verschoben hatte, seinem künstlerischen Refugium, wo er berühmt geworden war. Ruckhaberle studierte in den späten 1950er und frühen 1960er Jahren in Stuttgart bei Manfred Henninger und in Berlin bei Max Kaus Malerei. Sein künstlerisches Interesse galt der Farbe und den Farbflächen und ließ sich dabei nie auf gegenständliche oder abstrakte Malerei festlegen. Dieter Ruckhaberle nahm sich, neben politischen Thematiken, vor allem mythischen und religiösen Themen an, die er beispielhaft bearbeitete und in einen welterklärenden Zusammenhang brachte. Er kam aus einer Generation, die den Zweiten Weltkrieg und das Abgründige des Menschen kennengelernt hat. Das merkt man seinen Werken an. Trotz der Eindrücklichkeit des Gegenstandes, stand für ihn immer die Malerei im Vordergrund.
Informationen

Zu der Ausstellung erscheint ein Katalog

GalerieETAGE im Museum Reinickendorf

Alt-Hermsdorf 35

13467 Berlin

www.museum-reinickendorf.de

Tel.: 030 404 4062

Die Ausstellung wird bis 26. Mai 2019 zu sehen sein.

Öffnungszeiten:

Mo bis Fr und So 9-17 Uhr

Ausschreibungen

Menantes-Preis für erotische Dichtung

Nun bereits zum siebten Mal wird 2019 dieser Preis vom Menantes-Förderkreis der Evangelischen Kirchgemeinde Wandersleben im Geburtsort des Dichters vergeben. Das Werk von Christian Friedrich Hunold (1680-1721), der sich als galanter Autor im Jahr 1700 in Hamburg das Pseudonym MENANTES zulegte, inspirierte 2006 Literaturbegeisterte zur Ausschreibung eines ihm gewidmeten Literaturpreises, der sich internationaler Wahrnehmung erfreut Mit dem Mitteldeutschen Verlag Halle und der Erfurter Herbstlese haben wir gute Partner für die Vergabe und Präsentation im Jahr 2019 gefunden. Eine Anthologie mit den 30 besten Beiträgen wird im Herbst 2019 im Mitteldeutschen Verlag Halle erscheinen. Mit der Einsendung der Texte zum Literaturpreis willigen die Autoren einem möglichen Abdruck ihres Werkes in der Anthologie zu. Vom Verlag erhalten die veröffentlichten Autoren 3 Belegexemplare. Am 14. November 2019 wird die Anthologie im Rahmen der Erfurter Herbstlese im Haus Dacheröden vorgestellt. Die fünf zum Lesefest eingeladenen Autoren haben dann noch einmal die Gelegenheit, ihre Beiträge vorzustellen.
Informationen

Bis zu drei Gedichte oder eine Kurzgeschichte mit maximal fünf Manuskriptseiten (je 2.000 Zeichen) können bis zum 31. März 2019 eingesandt werden.

Um für die Jury die Anonymität zu wahren, bitten wir die Texte ohne Verfassernamen, jedoch mit einer separaten Kurzbiographie unter dem Stichwort »MENANTES« zuzusenden.

Eine Jury ermittelt unter allen Einsendungen die fünf originellsten und lädt deren Verfasser zu einem Lesefest am 15. Juni 2019 in den Kultur-Pfarrhof Wandersleben ein, bei dem ein Jury-Preis (2.000 Euro) sowie ein Preis des Publikums (500 Euro) vergeben werden.

Einsendungen an: Menantes-Förderkreis der Evangelischen Kirchgemeinde Wandersleben
99869 Drei Gleichen, Menantesstraße 31

Stadtschreiber*in „Hamburger Gast“

Zum vierten Mal lädt die Hansestadt einen Stadtschreiber als »HAMBURGER GAST« ein. Das mit 1.500 Euro monatlich dotierte Aufenthaltsstipendium ist für August bis November 2019 ausgeschrieben, in dem der/die Stadtschreiber/-schreiberin mietfrei in einer Unterkunft im lebendigen Künstlerhaus Vorwerkstift im Karolinenviertel wohnt. Das Thema für das Jahr 2019 lautet: Aus dem Nichts. Was geschieht, wenn sich die Welt anscheinend aus dem Nichts verändert? Wie geht man mit Aus-dem-Nichts-Ereignissen um? Ist das Universum aus dem Nichts entstanden? Was war, bevor das Nichts etwas Neues schuf? Wie reagiert ein Partner, wenn der andere scheinbar aus dem Nichts ins Nichts verschwindet? Nichts ist unmöglich! Gebt alles! Auch 2019 wird der/die Stipendiat/Stipendiatin wieder von dort aus mit dem ÖPNV (HVV-Ticket inklusive) und zu Fuß unterwegs sein, um die Vielfalt der Stadt und ihrer Kulturszene kennen zu lernen. In den vier unterschiedlichen Kulturstätten (jeweils einen Monat) wird der HAMBURGER GAST an einem öffentlichen Ort sitzen, das Treiben, die Besucher und den Alltag beobachten und inmitten all dessen schreiben dürfen. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 1. April 2019 Zusätzlich zum Stipendium werden die Plätze zwei und drei (ohne Nennung der Reihenfolge) der Jury-Shortlist mit jeweils 500 Euro ausgezeichnet, worin die Kosten für die Anreise zur Begrüßungsfeier bereits enthalten sind. Die ausgewählten Teilnehmer erklären sich bereit, ihre Texte am 3. August 2019 bei der Begrüßungsfeier öffentlich zu lesen. Sie sind mit einer Veröffentlichung ihres Bewerbungs-Textes ausdrücklich einverstanden.  
Informationen

Alle Einzelheiten der Ausschreibung und das Bewerbungs-Formular als pdf-Dateien auf der Internetseite des Veranstalters.

Stadtschreiber*in Rottweil

Zum 19. Mal sucht die älteste Stadt Baden-Württembergs einen Autor oder eine Autorin aus Süddeutschland oder der Schweiz für die Rottweiler Stadtschreiberstelle – und vergibt ein Wohn- und Arbeitszimmer im Bischöflichen Konvikt. Betreut und begleitet wird die Stelle vom Kulturamt der Stadt Rottweil. Erwartet wird die Bereitschaft, bei kulturellen Anlässen der Stadt mitzuwirken und eine vom Konvikt, den städtischen Schulen und interessierten Kreisen der Bevölkerung getragene literarische Jugendschreibwerkstatt zu betreuen. Weiterhin sollte im Zuge und zur Vorbereitung des »Schreibspuren«-Schreibwettbewerbs der Rottweiler Schulen an den betreffenden vier Schulen ein jeweils einmaliger, doppelstündiger Schreibworkshop für ausgewählte Schülerinnen und Schüler der Unterstufe angeboten werden. Das monatliche Salär beträgt bei freier Kost und Unterkunft 1.500 Euro. Dem Stadtschreiber/der Stadtschreiberin steht für die Dauer des dreimonatigen Aufenthaltes in der Stadt ein Wohn-/Arbeitszimmer im historischen Gebäude des Bischöflichen Konvikts zur Verfügung. An den Mahlzeiten der Schüler darf er/sie als ständiger Gast des Hauses jederzeit teilnehmen. Nicht erwartet wird die Teilnahme an kirchlichen und sonstigen internen Veranstaltungen, aber Toleranz und Akzeptanz gegenüber der christlichen Zielsetzung des Hauses sowie Offenheit für die Anliegen der Schüler/innen.  
Informationen

Bewerben können sich Autoren aus dem süddeutschen Raum (Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz) sowie deutschsprachige Autoren aus der Schweiz. Die Auswahl übernimmt eine durch das Kulturamt der Stadt Rottweil in Zusammenarbeit mit dem Schriftstellerverband VS Baden-Württemberg eingesetzte Jury. Bewerbungen unter Einreichung einer Biobibliographie und Textproben (max. 10 Seiten) – auch gerne digital – bis 15. April 2019 an:
Kulturamt Rottweil, Stichwort: »Stadtschreiber«
78628 Rottweil, Hauptstr. 23
oder per E-Mail an:
kultur@rottweil.de

Stadtschreiber*in in Schwaz

Die Stadt Schwaz/ Österreich vergibt die Stadtschreiberposition 2019 als Literaturstipendium für einen zweimonatiger Aufenthalt in Schwaz zwischen September und Dezember 2019 bei freier Kost und Logis mit einem Stipendium von 1.200 Euro im Monat. Bedingung ist literarische/schriftstellerische Tätigkeit, geringer bisheriger Publikationsumfang. Schriftliche Bewerbungen einschließlich Kurzbiographie und Textprobe(n) (max. 10 Seiten) sind bis spätestens 15. April 2019 an das Kulturamt der Stadt zu richten. Jurybeschluss und Verständigung des ausgewählten Kandidaten/ der ausgewählten Kandidatin erfolgen bis Anfang Juni 2019.
Informationen und Anmeldung

e-Mail Bewerbungen bitte im Anhang als gesammeltes Dokument (bestenfalls als pdf) an: stadtschreiber@literaturforum.at

oder per Post an:
Literaturforum Schwaz
Kulturamt der Stadt Schwaz, Rathaus
A-6130 Schwaz, Franz-Josef-Str. 1-3

Weitere Informationen auf der Internetseite des Veranstalters