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Ausschreibungen

DELIA-Literaturpreis und DELIA-Jugendliteraturpreis 2020

Auch in diesem Jahr schreibt der Verein zur Förderung deutschsprachiger Liebesromanliteratur e.V. wieder den DELIA-Literaturpreis für den besten deutschsprachigen Liebesroman/Jugendliebesroman des Jahres 2019 aus. Für den DELIA-Literaturpreis können deutschsprachige Liebesromane für Erwachsene eingereicht werden, die im Jahr 2019 erstmals erscheinen (Originalausgaben). Die Auszeichnung ist mit 1.500 Euro dotiert. Für den DELIA-Jugendliteraturpreis können deutschsprachige Liebesromane für Jugendliche und junge Erwachsene eingereicht werden, die im Jahr 2019 erstmals erscheinen (Originalausgaben). Die Auszeichnung ist mit 1.500 Euro dotiert. Bedingung Die Liebesgeschichte muss den Schwerpunkt im Roman setzen bzw. eine tragende Rolle spielen.
Informationen

Alle Informationen zur Ausschreibung und den Kriterien sind auch auf der Website des VS zu finden.

14. Harder Literaturpreis

Themenvorgabe: Am Wasser. Die Vorarlberger Gemeinde Hard liegt »am Wasser«, genauer gesagt: am Bodensee. Dieses Gewässer war lange Zeit sehr bedeutend für die Harder Industrie und Wirtschaft, heute hat es vor allem einen wichtigen Stellenwert im Tourismus. Für den 14. Harder Literaturwettbewerb laden wir Autorinnen und Autoren ein, sich literarisch ans Ufer zu begeben, und freuen uns auf kurze Prosatexte, die einen neugierigen Blick aufs/ins Wasser werfen und Stimmungen oder Unstimmigkeiten am Wasser aufspüren. Preise Der 1. Preis, zur Verfügung gestellt von der Marktgemeinde Hard, ist mit 5.000 Euro dotiert. Zusätzlich werden zwei Förderpreise in Höhe von je 1.000 Euro vergeben.
Informationen

Alles Informationen zu Bewerbung und Verfahren sind auf der Website des VS zu finden.

Baldreit-Stipendium

Seit 1988 vergibt die Stadt Baden-Baden mit Unterstützung der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau alljährlich für die Dauer von 12 Monaten ein Künstlerstipendium an Bewerberinnen und Bewerber aus den drei Sparten Komposition, Bildende Kunst oder Literatur. Beim Baldreit-Stipendium handelt es sich um ein Aufenthalts-Stipendium, das an zwei Bewerberinnen/Bewerber für jeweils 6 Monate (April bis September und Oktober bis März) vergeben wird. Es wird gewünscht, dass die Stipendiaten in der Stadt präsent sind, sowie sich und ihre Arbeit in Baden-Baden darstellen und vermitteln. Deutschkenntnisse sind deshalb wünschenswert. Für die Aufenthaltsdauer wird der/dem Künstlerin/Künstler eine Atelierwohnung mietfrei zur Verfügung gestellt. Die Künstlerwohnung im Dachgeschoss (nicht barrierefrei) liegt zentral in der Innenstadt, ist ca. 70 qm groß mit Küche, Bad und Zentralheizung. Die Nebenkosten sind vom Mieter zu tragen. Zusätzlich gewährt die Sparkasse Baden-Baden Gaggenau ein monatliches Stipendium in Höhe von 760 Euro sowie einen monatlichen Nebenkosten-Zuschuss von 60 Euro. Bewerben können sich Schriftsteller, Bildende Künstler oder Komponisten. Als Entscheidungsgrundlage bitten wir um Zusendung eines Bewerbungsformulars mit kurzem Lebenslauf, künstlerischem Werdegang, und bisherigen Förderungen und Beschreibung der Projektidee sowie eines schriftlichen Portfolios mit maximal 10 DIN A4-Seiten (mit Arbeitsproben, Fotos, Romanauszügen usw.). Dateien können zusätzlich als Ergänzung mitgeschickt werden.
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Das nächste Stipendium beginnt am 1. April 2020, endet am 31. März 2021 und wird für jeweils 6 Monate vergeben.

Weitere Informationen – u.a. ein Faltblatt zum Stipendium und der Bewerbungsbogen auf der Internetseite des Veranstalters.

Kunst-Mentoring

Das Erfolgsmodell „Kunst-Mentoring“ geht in die siebte Runde: Einsteigerinnen in das Berufsfeld der Bildenden Kunst können sich bis zum 17.01.2020 für die Projektteilnahme als Mentee bewerben. Voraussetzung für die Teilnahme ist neben einer professionellen künstlerischen Arbeit ein biografischer Bezug zu Rheinland-Pfalz. Erfahrene Künstlerinnen stellen sich ehrenamtlich als Beraterinnen für jüngere Kolleginnen zur Verfügung, um sie in der Berufseinstiegsphase über die Dauer von 18 Monaten zu begleiten. So nimmt das Projekt die berufspraktischen Fragestellungen auf, die den eigenen Zugang zum offenen Feld der Freien Kunst betreffen, manchmal überlagern oder gar blockieren können. Mentorinnen schöpfen aus einem reichen Erfahrungsschatz und können aus dem Nähkästchen plaudern – wertvolle Informationen, Tipps und Hilfestellungen an die jungen Kolleginnen weitergeben.
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Weitere Informationen zu den Anforderungen und der Bewerbung sind auf der Projekt-Website zu finden.

Heinrich-Heine-Stipendium

Das Land Niedersachsen vergibt zusammen mit der Hansestadt Lüneburg das Heinrich-Heine-Stipendium als Auszeichnung für bisher veröffentlichte Arbeiten und zur Förderung des weiteren schriftstellerischen Schaffens. Pro Jahr werden drei dreimonatige Stipendien vergeben.  Die Aufenthaltsstipendien werden nun für die Jahre 2021 und 2022 ausgeschrieben. Die Stipendiaten erhalten monatlich 1.400 Euro vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Landesmittel. Die komplett eingerichtete Zwei-Zimmer-Wohnung (50 qm) befindet sich im Anbau des Heinrich-Heine-Hauses und wird mietfrei zur Verfügung gestellt, für die laufenden Kosten (Strom, Heizung, Wasser, Internet etc.) wird eine monatliche Kostenpauschale von zurzeit 100 Euro erhoben. Es wird erwartet, dass die berufenen Autorinnen und Autoren in ihrer Stipendienzeit im Heinrich-Heine-Haus wohnen. Das Literaturbüro Lüneburg übernimmt organisatorische Aufgaben sowie die Betreuung der Stipendiaten. Bewerben können sich deutschsprachige Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Die Bewerbungsunterlagen sollen bio-/bibliographische Angaben und zehn bis zwanzig Seiten aus einem neuen unveröffentlichten Manuskript in jeweils drei Exemplaren enthalten sowie die letzte Veröffentlichung in zwei Exemplaren. Mit Veröffentlichung ist eine Buchveröffentlichung (Prosa oder Lyrik) in deutscher Sprache (nicht im Selbstverlag oder von Autoren finanzierten Drucken) gemeint. Als mit einer Buchveröffentlichung vergleichbar wird eine größere Anzahl von Einzelveröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien angesehen. Das Heinrich-Heine-Stipendium wird nicht an Übersetzer und Sachbuchautoren vergeben.
Kontakt

Rückfragen und Informationen unter:
Telefon: 04131 / 309-3687
e-Mail: literaturbuero@stadt.lueneburg.de

Weitere Infos sind auf der Website des Veranstalters zu finden.