Ratgeber aktualisiert

Die Buchausgabe des ver.di-Ratgebers Musikschullehrkräfte – Wissenswertes in 10 Kapiteln – von Rüdiger Lühr aus dem Jahr 2011 ist bekanntlich längst vergriffen. Wegen der nach wie vor großen Nachfrage sorgt die ver.di-Bundesfachgruppe Musik für regelmäßige Aktualisierungen. Diese können von Interessent*innen als pdf-Dateien angefordert werden.

Die ver.di-Fachgruppe stellt Interessenten zum einen das informative Standardwerk und zum anderen die Aktualisierungen der Jahre 2012 bis Januar 2019 als pdf-Dateien zur Verfügung. Auch die Tabellen im Ratgeber wurden überarbeitet.

Die Dateien können schriftlich bestellt werden. Bei Versand per e-mail werden 10 Euro Unkostenbeitrag fällig (für Mitglieder der Fachgruppe Musik: 3,50 Euro). Wenn Zusendung per Post auf CD-ROM gewünscht wird, kommen 2,50 Euro hinzu.

Bestellungen an:
ver.di – Fachgruppe Musik
10179 Berlin, Paula-Thiede-Ufer 10
FAX: 030.6956-3656
MAIL: musik@verdi.de

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Warnstreik geht auch an der Musikschule

Es sind diesmal weder Piloten_Innen oder Lok-Führer_Innen noch Beschäftigte von Entsorgungsbetrieben oder großer metallverarbeitender Betriebe. Und es geschieht auch nicht an den bekannten Brennpunkten des Landes. Schauplatz des Geschehens ist derzeit die Kreismusikschule Dreiländereck des Landkreises Görlitz. Am 23. August 2018 traf sich der überwiegende Teil der dort angestellten Musikschullehrer_innen zum zweiten ganztägigen Warnstreik innerhalb von drei Monaten. Ihre Forderung: endlich unter tarifvertraglichen Bedingungen zu arbeiten und auch bezahlt zu werden.
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Für Kunstfreiheit: Glänzende Demo in Nürnberg und anderswo

Auch in Nürnberg hatten Kulturschaffende für den 19. Mai zu einer „Glänzenden Demonstration“ für Kulturfreiheit, gegen Intoleranz und Rassismus und für ein solidarisches Europa aufgerufen. Die Aktion eine Woche vor dem Europawahl-Termin wurde ein voller Erfolg. Rund 2000 Künstler*innen, Aktive und Sympathisanten bekräftigten ihre Forderungen im Rahmen der „Erklärung der Vielen“ gegen Rechtsextremismus. Vom Opernhaus zogen sie in einem bunten Zug bis vor die Lorenzkirche.
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Grafik im Modus von Dr. Frankenstein?

Die Leidenschaft von Dr. Frankenstein, dem wirren Wissenschaftler der Science-Fiction-Filme früher Generationen, ist bekannt: Er wollte einen Menschen schaffen und baute aus vielen Teilen menschlicher Körper ein Wesen zusammen, das er anschließend mit dem Einsatz von massenhafter Energie zum Leben erweckte. Markant die Schrauben am Kopf, die Nähte am Körper. Dass der erste Roman zu den Experimenten des Dr. Frankenstein vor genau 200 Jahren auf dem Markt kam, macht die Sache vielleicht noch etwas kurioser, ist aber eher doch Zufall:
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Monimbo und die Kunst am Bau

Ein Baugerüst als Kunstwerk? Natürlich nicht. Es geht um das noch Verborgene. Denn dass hinter diesen Planen an einer Giebelwand im Berliner Bezirk Lichtenberg nun zum dritten Mal ein Kunstwerk (wieder)entsteht, das – so Experten – zu den „größten und schönsten Wandbildern mit naiver Malerei in der Welt“ zählt, das kommt wirklich einem Kunststück gleich. Mit vielen Beteiligten.
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