Der VS unterstützt „Todesursache: Flucht“

In den vergangenen 25 Jahren sind mehr als 35.000 Menschen auf der Flucht nach und in Europa ums Leben gekommen. Wir wollen diese Menschen dem Vergessen entreißen – und der Debatte um Flucht wieder ein menschliches Antlitz geben. Der VS unterstützt die Kampagne zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2018. Weitere Informationen auf „Hirnkost“. Hier mit unterzeichnen.

Die Informationen sowie das Plakat und die Buchankündigung als pdf-Datei können auch auf der Internetseite des VS geladen werden,
direkt hier.

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Analoge Vermittlung als relevante Arbeit

Stefan Gretsch, langjähriger Vorsitzender der ver.di-Bundesfachgruppe Musik, musste diese und seine anderen Funktionen ab dem Frühjahr aus gesundheitlichen Gründen weitgehend ruhen lassen. Der 65-Jährige kandidiert auch für keine neuen Ämter mehr, will aber an der ver.di-Bundesfachgruppenkonferenz Ende Januar 2019 in Berlin teilnehmen und sich dort offiziell verabschieden. Wir nutzten die Gelegenheit, ihn vorher zu treffen, um einen Rückblick und eine Art Bilanz zu erbitten über mehr als 35 Jahre gewerkschaftliches Ringen um die Verbesserung der sozialen Situation von Musikschullehrern.
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Nachruf für unseren Kollegen Hans Kraft

Er wird fehlen: Unser Kollege Johannes Kraft, seit 25 Jahren als Gewerkschaftssekretär in Bayern vor allem für die Betreuung der Kunstfachgruppen zuständig, ist am 25. November 2018 nach langer, schwerer Krankheit im Alter von nur 58 Jahren gestorben. Er sei „mit großem Sachverstand, Hilfsbereitschaft und permanentem Einsatz“ tätig gewesen, so der ver.di-Landesbezirk Bayern in einem Nachruf.
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Mit am Narrativ der Gesellschaft schreiben

Eine komplette personelle Neuaufstellung im Vorstand, angeregte Debatten über ein Dutzend Anträge und geänderte Aufnahmekriterien in den Schriftsteller*innenverband sind Ergebnisse der 5. Bundesfachgruppenkonferenz Literatur, die am 16. Februar 2019 im Rahmen des viertägigen VS-Kongresses tagte. Mit einer „Aschaffenburger Antwort“ wandten sich die Teilnehmer*innen gegen Hass, Rassismus und andere Formen der Ausgrenzung: „Für uns ist Demokratie nicht verhandelbar.“
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Damit kein Gras über die Geschichte wächst

10. Mai 2019: Pünktlich um 10 Uhr entfacht der Münchener Aktionskünstler Wolfram P. Kastner einen Flammenbrenner am Königsplatz in München. Damit versengt er ein kreisrundes Stück Rasen von etwa zwei Metern Durchmesser. Der schwarze Brandfleck soll an die barbarische Bücherverbrennung vom 10. Mai 1933 genau an diesem Ort erinnern. „Damit kein Gras über die Geschichte wächst“, wie Kastner dabei betont. Es folgt ein siebenstündiger Lesemarathon mit vielen Beteiligten.
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