Service-Meldungen

Benefizgelder für Künstler*innen werden nun auch in Berlin verlost

Nach guten Erfahrungen in Hamburg – hier kamen über 400.000 Euro zusammen – können nun auch Berliner Künstler*innen an der Verlosung von Zuschüssen für ihren Lebensunterhalt teilnehmen. Die Gelder des Nicht-Festivals «Niemand kommt, alle sind dabei» sind durch Spenden von der freien Kulturszene eingewoben worden. Anderswo, etwa in Frankfurt/Oder, gibt es ähnliche Initiativen.
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Grundsicherung – Rettungsanker für Soloselbstständige?

ver.di, allen voran das Referat Selbstständige, streitet auch weiterhin für Soforthilfen, die auch den Lebensunterhalt von Solosebstständigen und freien Künstlern berücksichtigen. Dennoch müssen viele Kolleginnen und Kollegen auch aus den künstlerischen ver.di-Fachgruppen aktuell auf die Grundsicherung zurückgreifen. Eine Informationsbroschüre kann dabei helfen.
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VG Wort-Abstimmung: Unbedingt teilnehmen!

Autorinnen, Übersetzer, Wortkünstler aller Couleur, die nicht nur Wahrnehmungsberechtigte, sondern stimmberechtigte Mitglieder der VG Wort sind, erhalten dieser Tage umfangreiche Post mit dem Betreff: »Verschiebung der Mitgliederversammlung 2020. Wichtig: Beschlussfassung zur Ermöglichung der Hauptausschüttung 2020«. Handeln ist gefragt.
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Gesundheitsschutz an den Musikschulen im Blick

In Nordrhein-Westfalen dürfen ab 4. Mai die Musikschulen wieder öffnen. Die ver.di-Landesfachgruppe Musik hat deshalb ein Informationsblatt zum Gesundheitsschutz an den Musikschulen herausgegeben, das beim Neustart auch für Kolleg*innen in anderen Bundesländern von Interesse sein kann.
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Kurzarbeit mit Tarif auch für Solisten und Orchester

Nach Abschluss des Covid-19-Tarifvertrages im öffentlichen Dienst, der auch für kommunale Bühnen und Kultureinrichtungen gilt, haben Ende April die Deutsche Orchesterverieining  (DOV) bzw. die Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger (GDBA) und die Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e.V. (VdO) Tarifregelungen über befristete Kurzarbeit mit dem Deutschen Bühnenverein getroffen.
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BKK-Umfrage „Von der Kunst zu leben“

Der BBK-Bundesverband initiiert seit mehr als 25 Jahren regelmäßig Umfragen zur sozialen und wirtschaftlichen Situation Bildender Künstlerinnen und Künstler. Die Auswertung liefert vergleichbare, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse, ermöglicht politische und Lobbyarbeit zur Verbesserung der Rahmenbedingungen; Daten werden auch in der Kulturforschung genutzt. Die aktuelle Umfrage läuft bis 15. Mai 2020.
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Zu Sollbruchstellen und Ruhepolen im System

Vielerorts wächst in diesen Corona-Zeiten kulturelles Engagement auf erstaunlichen Wegen. Gleichzeitig sind viele Akteure von nackter Existenzangst gepackt. Erste Bestandsaufnahmen werden öffentlich: „All unser Aktionismus wird nicht ersetzen, was wir nach dieser tiefen Ruptur angehen müssen: Ein grundlegendes Update des bisherigen Systems“, ist Schriftstellerin Nina George überzeugt. Lesetipps.
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Glückwünsche für Uwe Timm zum 80. Geburtstag

Themenvielfalt im historischen und oft autobiographischen Kontext, das kennzeichne das Werk von Uwe Timm. Der Bundesvorstand des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller in ver.di würdigt den verdienstvollen und geachteten Kollegen und gratuliert ihm zu seinem 80. Geburtstag am 30. März.
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Beim Film geht Kurzarbeit dank Tarif bei vollen Gagen

Vielerorts wird auch in Kultureinrichtungen über Kurzarbeit verhandelt. Ein Modellbeispiel gibt es in der Filmbranche. Geeinigt haben sich die Gewerkschaften und die Produzentenallianz in Windeseile und am virtuellen Verhandlungstisch: Erstmals gibt es nun einen Tarifvertrag, der das Kurzarbeitergeld für auf Produktionsdauer beschäftigte Filmschaffende in Corona-Zeiten auf die Tarifgage aufstockt.
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Musikschulen: Rund um die Arbeitszeit bei Festangestellten

Bei einem Seminar der Landesfachgruppe Musik in Baden-Württemberg standen Fragen des Tarifrechts für festangestellte Musikschullehrer*innen und seiner praktischen Umsetzung im Mittelpunkt. Siegfried Heim, ver.di-Landesfachbereichsleiter Medien, Kunst und Industrie, stand den Teilnehmer*innen als kompetenter Referent Rede und Antwort.
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