Aufruf: „Neustart Kultur“ nachbessern!

Eine Initiative von Einzelpersonen und Verbänden hat sich neuerlich mit einem Aufruf an die Mitglieder des Bundestages und an die zuständigen Minister gewandt. In dem Schreiben wird eine Nachbesserung des „Neustarts Kultur“ gefordert. Kunst- und Kulturschaffende sowie Interessierte sind aufgefordert, sich dem anzuschließen und zuständige Mitglieder des Bundestages und der Landtage kontaktieren.

An die Abgeordneten soll appelliert werden, aktiv zu werden und das Thema in den Bundestag bzw. Landtag einzubringen (Die Liste der zuständigen Bundestagsabgeordneten). Zu dem Aufruf „Corona-Hilfen nachbessern“ geht es hier.
Erstunterzeichner sind: Rainer Bode, Kulturberater (Münster), Martin Ehrhardt, Musiker (Leverkusen), Lena Falkenhagen, VS-Bundesvorsitzende, Autorin (Berlin), Nina George, Autorin (Berlin), Matthias Hornschuh, Komponist (Köln), Sabine Lipan, VS-Landesvorsitzende, Autorin (Bielefeld), Ina Stock, Musikerin (Köln) und Noam Zur, Dirigent (Mülheim an der Ruhr).

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Es geht um Stabilisierung, vor allem aber um Zukunft

Im Oktober 2020 wurde im Rahmen von „Neustart Kultur“ ein 65-Millionen-Programm zur Förderung freischaffender Künstler*innen und freier Gruppen in der bundesdeutschen Theater-, Performance- und Tanzlandschaft bereitgestellt. Der Fonds Darstellende Künste organisiert die Förderung, 50 Millionen Euro sind bereits vergeben worden. Wir baten Geschäftsführer Holger Bergmann um eine Zwischenbilanz.
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Stage Entertainment: Für Erhalt der Stellen

Ende November 2020 hat die Geschäftsführung des Musicalveranstalters Stage Entertainment per Livestream als „Weihnachtsgeschenk“ angekündigt, rund 100 Arbeitsplätze abbauen zu wollen. Etwa ein Drittel davon sollen Beschäftigte aus den Theatergesellschaften sein, speziell aus den Bereichen Theaterkasse, Haustechnik, Lohn- und Finanzbuchhaltung, Controlling und Event. ver.di setzt sich für den Erhalt aller Arbeitsplätze ein.
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ver.di-Tarif sichert Steigerungen am BE

Zum 1. Januar 2021 erhöhen sich am „Berliner Ensemble“ gemäß Haustarifvertrag die Entgelte der Beschäftigten um 3 Prozent sowie um weitere mindestens 50 Euro pro Monat. Das entspricht zusammen einer Steigerung von 4,2 Prozent und mehr. Auch die Theaterbetriebszulage der Beschäftigten erhöht sich entsprechend.
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Bundesseminar diesmal mit Hygienekonzept

Mitte Oktober fand das ver.di-Bundesseminar Theater und Bühnen in der Pfalzakademie in Lambrecht statt. Dank eines stimmigen und praktikablen Hygienekonzeptes der wie immer sehr gastfreundliche Bildungsstätte konnten  30 Betriebs- und Personalräte aus allen Landesbezirken in die Pfalz reisen. An intensiven Seminartagen wurden Basiswissen für die tägliche Arbeit vermittelt, aktuelle Themen bearbeitet und rege diskutiert.
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