Ute C. Bauer

25 Jahre MedienGalerie: Ein Juwel in ver.di

Dudenstraße, Berlin: Hinter den großen Frontscheiben im Erdgeschoss lädt seit nunmehr 25 Jahren die deutschlandweit einmalige ver.di-MedienGalerie zu spannenden Ausstellungsbesuchen ein. Im ehemaligen Haus der Buchdrucker kann die Gewerkschaft dank eines rührigen Galerierats zum Jubiläum auf fast 150 Ausstellungen zurückblicken. Und es gibt Pläne, wie es weitergehen kann mit Corona und im Zuge der Fusion von ver.di-Fachbereichen.
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Berliner Künstler*innen auf der Straße fordern Existenzgeld

Bunt ging es zu beim Protestmarsch der Kulturschaffenden am 9. August in Berlin – so bunt wie im Kulturleben der Stadt. Dem Aufruf von Martin Bracht (Die Artistokraten) waren meist soloselbstständige Kreative verschiedenster Sparten gefolgt: Kabarettist*innen, Artist*innen, Schauspieler*innen, Sänger*innen, Tänzer*innen, Kleinkünstler*innen, aber auch Freischaffende aus den Bereichen Kostüm, Maske, Veranstaltungsorganisation sowie Ton- und Lichttechnik.
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Berührend: ver.di-Literaturpreis für Kathrin Schmidt

„Wir sind uns sehr schnell eins geworden.“ So beschreibt Susanne Stumpenhusen, ehemalige ver.di-Landesbezirksleiterin Berlin-Brandenburg, den Jury-Findungsprozess bei der Vergabe des diesjährigen ver.di-Literaturpreises in der Kategorie Lyrik. Gefeiert und ausgezeichnet wurde im ver.di-Haus am 29. März Kathrin Schmidt für ihren Gedichtband „waschplatz der kühlen Dinge“. Für ihre Romane wurde Schmidt bereits geehrt, „Du stirbst nicht“ etwa erhielt 2009 den Deutschen Buchpreis.
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