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Alle Artikel von Redaktion

Berliner Ensemble wieder mit Tarif

Nach mehr als 27 Jahren wird im Berliner Ensemble die Tariflosigkeit beendet. Im November entschieden die ver.di-Mitglieder sich bei einer Befragung mit 85,1 Prozent für die Annahme des Verhandlungsergebnisses. Danach wird mit Start des Tarifvertrages ab 2020 stufenweise die Entgelttabelle des Tarifvertrages der Länder eingeführt.
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Best Practice: Übersetzer*innen besser sichtbar machen

Nachdem in Frühjahr 2019 der Normvertrag für Übersetzungsleistungen neu gefasst wurde, gibt es ergänzend jetzt eine Handreichung mit Best-Practice-Empfehlungen zur Übersetzernennung. Sie enthält Mindeststandards für die Nennung der Übersetzer*innen von Belletristik und Sachbüchern, aber auch Verbesserungsvorschläge für umfassendere Information.
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Sie baute Brücken für die „Einigkeit der Einzelgänger“

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) in ver.di und der Verband deutschsprachiger Übersetzer/innen literarischer und wissenschaftlicher Werke e.V. (VdÜ) trauern um Ursula „Madeleine“ Brackmann, die am 27. Oktober 2019 im Alter von 91 Jahren in Wernau am Neckar gestorben ist.
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Meister des Dialekts, des Haikus und Humors wird 75

Am 07. November feiert Fitzgerald Kusz (Rüdiger) seinen 75. Geburtstag. Der Bundesvorstand des VS gratuliert dem Schriftsteller-Kollegen sehr herzlich und erinnert sich besonders "an seinen großen Sinn für Humor, seine Liebe zum Dialekt und seine besonders intelligenten und lebendigen Haikus".
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Stadttheater Landshut nun zügig sanieren!

ver.di und die Deutsche Orchestervereinigung (DOV) machen sich gemeinsam für eine umgehende Sanierung des Stadttheaters Landshut stark. Die Finanzierungsprobleme bei der geplanten Sanierung dürften nicht auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden. „Es ist inakzeptabel, das Theater gegen Schulfinanzierung auszuspielen, denn beides hat seine Berechtigung“, erklärte Agnes Kottmann von ver.di.
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Nachtrag zur Mühlheimer Bürgerinitiative

Im Beitrag "Bürgerinitiative in Mülheim: Der Dialog braucht Orte“, wurde geschildert, warum es am 6. Oktober 2019 einen Bürgerentscheid zum Thema: VHS und ihr Standort in einer "Kulturlandschaft" gab und worum es dabei ging. Inzwischen ist zu vermelden: Der Bürgerentscheid hatte ein erstaunliches, erfreuliches Ergebnis.
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ver.di-Kunstkalender 2021 ausgeschrieben

Der traditionelle ver.di-Kunstkalender soll das künstlerische Profil von ver.di schärfen und die Präsenz der bildenden Künstlerinnen und Künstler in der Gewerkschaft stärken. Das Projekt entfaltet aber auch Außenwirkung und wirbt über das gesamte Jahr für ver.di als Kunstgewerkschaft. Der Wettbewerb für die mittlerweile 21. Ausgabe des Kalenders ist jetzt eröffnet.
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50 Jahre VS auf der Buchmesse Frankfurt

„So groß und umfangreich wie nie“, hieß es im offiziellen Rückblick: Die Frankfurter Buchmesse 2019 stellte mit 302 267 Besucher*innen einen neuen Rekord auf. Die jährliche Veranstaltung im Hessischen ist zugleich eine wichtige Plattform, auf der sich die gewerkschaftlichen Verbände der Schriftsteller*innen und Übersetzer*innen präsentieren. Sie zeigten erneut, wie politisch und aktiv sie sich am Buchmarkt und für ihre Mitglieder bewegen.
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Wie eine Ateliergenossenschaft gründen?

Am 12. Oktober organisierte der Düsseldorfer Rat der Künste im Stadtmuseum einen Workshop zum Thema „Wir gründen eine Künstlerateliergenossenschaft“.  Eingeladen waren Expert*innen von Kunstvereinen, Stiftungen und Kulturamt, ein Architekt und eine Rechtsanwältin, aber auch interessierte Künstler*innen.
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Avanti: Honorar her für Ausstellungen!

Mit dem Slogan „Avanti Dilettanti“ lud das Kunstbüro Baden-Württemberg in Stuttgart am 10. und 11. Oktober 2019 zu einem Symposium anlässlich seines 10jährigen Bestehens. Mit einer Aktion „Avanti Ausstellungshonorar“ antwortete die ver.di-Landesfachgruppe Bildende Kunst, verteilte Flugblätter und führte offenbar dringend notwendige Gespräche.
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